Zwei Milliardäre bevorzugen Bitcoin gegenüber Gold, doch das größte Lob gilt Ether

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Nachdem JPMorgan-CEO Jamie Dimon Bitcoin (BTC) zuletzt als wertlos bezeichnet hat, springen zwei bekannte Milliardäre der marktführenden Kryptowährung zur Seite, wobei sie Ether (ETH) sogar noch größeres Potenzial zuschreiben.

Barry Sternlicht, der Mitgründer der Starwood Capital Group, entgegnete am Mittwoch im Interview mit CNBC dementsprechend, dass er Gold vielmehr als „wertlos“ ansieht, weshalb er selbst auf Bitcoin setzt, um das übermäßige Gelddrucken der westlichen Zentralbanken abzufedern.

Sternlicht hat schätzungsweise ein Privatvermögen von 4,4 Mrd. US-Dollar und ist mit seiner Starwood Capital Group allen voran für Investitionen in den Immobilienmarkt bekannt. Die 1991 gegründete Investmentfirma verwaltet insgesamt Vermögen in Höhe von 95 Mrd. US-Dollar (AUM).

Im CNBC-Interview wurde Sternlicht direkt auf die These von Dimon – dass Bitcoin „wertlos“ sei – angesprochen, woraufhin dieser konterte:

„Gold ist im Grunde auch wertlos, dasselbe gilt für Silber. Natürlich haben sie einen industriellen Verwendungszweck, aber der ist zu vernachlässigen. Ich besitze Bitcoin, weil die US-Regierung und jede andere Regierung der westlichen Welt auf unbestimmte Zeit immer mehr Geld drucken wird.“

Auch der prominente Unternehmer Mark Cuban, dem das NBA-Team der Dallas Mavericks (bei dem Dirk Nowitzki zu Ruhm und Ehre gelangte) gehört und der ein Privatvermögen von 4,3 Mrd. US-Dollar verzeichnet, befand am Mittwoch im Gespräch mit CNBC, dass Bitcoin „besser als Gold“ ist. Allerdings sieht er bei Ether als Investitionsprodukt „die meiste Luft nach oben“.

Ähnlich auch Sternlicht, denn obwohl dieser BTC klar gegenüber Gold bevorzugt, schwingt bei dieser Feststellung ebenfalls ein Lob für Ether mit:

„Bitcoin ist eigentlich ein stumpfer Coin, der keinen wirklichen Zweck erfüllt außer den eines Wertaufbewahrungsmittels, zudem ist er sehr volatil. Ich besitze allerdings auch Ether. Das ist eine Art programmierbarer Bitcoin, auf dessen System Tausende andere Coins aufbauen.“

Ich interessiere mich inzwischen sehr für die Blockchain-Technologie und alles, was damit zu tun hat. Man muss klar sagen, dass wir in dieser Hinsicht noch immer ganz am Anfang stehen“, so der Milliardär.

„Ich kenne mich nicht so sehr mit Bitcoin aus, und kann nicht genau sagen, ob wir irgendwann bei 80.000 US-Dollar oder bei 0 US-Dollar landen. Was ich allerdings weiß, ist, dass Digitalwährungen in unserer Welt zukünftig eine große Rolle spielen werden“, so Sternlicht abschließend.




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