Zurück zu alter Stärke – Bitcoin schafft besten März und bestes Q1 seit 2013

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Bitcoin (BTC) hat das stärkste erste Quartal seit acht Jahren hingelegt, denn selbst der „Schmerz im März“ ist dieses Mal ausgeblieben, und konnte den Höhenflug der ersten beiden Monate nicht mehr bedeutend abschwächen.

Wie aus den Daten des Krypto-Informationsportals Bybt hervorgeht, hat Bitcoin im Q1 2021 mehr hinzugewonnen als in jedem anderen ersten Quartal seit 2013.

BTC legt im Q1 über 100 % zu

Obwohl vor dem gestern begonnen Q2 nicht nochmal das jüngst aufgestellte Rekordhoch verbessert werden konnte und der Rekordlauf insgesamt an Dampf verloren hat, war der März unterm Strich vergleichsweise stark, denn in den vergangenen Jahren erwies sich der dritte Monat des Jahres wiederholt als Stolperstein für Aufwärtstrends.

Monatsgewinne für Bitcoin im Vergleich. Quelle: Bybt

Dieses Mal konnte die marktführende Kryptowährung im März hingegen auf den Gewinnen aus Januar und Februar aufbauen, und um 30 % verbessern. Dadurch wurde im verflixten dritten Monat sogar ein neuer Rekordkurs von 61.700 US-Dollar erzielt.

Im Q1 2021 hat Bitcoin dementsprechend jeden Monat im grünen Bereich geschlossen, wodurch sich für das erste Quartal ein addierter Kursgewinn von 103,1 % ergibt, so stark wie seit acht Jahren nicht mehr. Im Q1 2013 konnte sich der Krypto-Marktführer allerdings um satte 539 % steigern.

Bitcoin-Monatsdiagramm (Bitstamp). Quelle: Tradingview

Der Start in das Q2 könnte also kaum besser sein, was Krypto-Anlegern viel Grund zur Freude geben dürfte, denn das zweite Quartal ist traditionell das stärkste Jahresviertel. Nur zwei Mal hat Bitcoin hier bisher im roten Bereich abgeschnitten, wobei sich die Verluste in beiden Fällen auch noch unterhalb von 10 % halten. Als Messlatte für die nächsten drei Monate dürfte das Q2 2019 dienen, das ein Plus von 159 % erzielen konnte, was wiederum das stärkste zweite Quartal seit 2013 war. Sollte sich der Rekordlauf fortsetzen, würde wohl auch diese Marke getoppt werden, was deutliche Zugewinne bedingen würde.

Voll auf Kurs

Der Blick auf die Kursentwicklung zeigt dabei, dass die aktuelle Stärke von Bitcoin gar nicht so unerwartet kommt, wie es angesichts dieser Zahlen den Anschein hat, denn bisher verläuft die Entwicklung „nur“ genau wie nach anderen Bitcoin-Halvings auch.

Das Jahr nach einem Halving, also der wortwörtlichen Halbierung der Anstiegsrate der Umlaufmenge von Bitcoin, ist dabei traditionell am stärksten, doch der Vergleich der Jahre 2013, 2017 und 2021 zeigt, dass sich die marktführende Kryptowährung bisher erwartungsgemäß verhält.

Krypto-Experte PlanB, der Erfinder des viel zitierten Stock-To-Flow (S2F) Berechnungsmodells, verdeutlicht dementsprechend an einem aktuellen Kursdiagramm, dass Bitcoin sich im Rahmen vorheriger Halvings bewegt, und nicht etwa überhitzt ist, wie einige Kritiker vermuten.

„Bitcoin befindet sich voll auf Kurs zwischen den Halvings von 2013 und 2017“, wie der Analyst dahingehend feststellt.

Bitcoin-Kursentwicklung nach den Halvings im Vergleich zum Stock-To-Flow Modell. Quelle: PlanB/ Twitter

Wie Cointelegraph berichtet hatte, ist PlanB deshalb zuversichtlich, dass sich für den momentanen Zyklus noch ein Durchschnittskurs von 100.000 – 288.000 US-Dollar ergibt, wobei die Spitzen sogar deutlich höher sein könnten.




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