Weltweit größter Rentenfonds macht Verlust im Wert von Bitcoin-Marktkapitalisierung

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Der größte Rentenfonds der Welt verlor im ersten Quartal 2020 164,7 Mrd. US-Dollar. Das entspricht der gesamten Marktkapitalisierung von Bitcoin (BTC).

Bitcoin nicht besser

Der japanische Government Pension Investment Fund (GPIF) sank um fast 11 Prozent auf umgerechnet 1,4 Bio. US-Dollar. Das war der stärkste vierteljährliche Rückgang für den Fonds seit 2008. 

Dow Jones & BTC. Quelle: Yahoo Finance.

Der GPIF ist nicht der einzige, der sich schlecht entwickelt hat. Wichtige Aktienindexe, wie der Dow Jones, verzeichneten ebenfalls negative Zahlen. Interessanterweise war die Entwicklung von Bitcoin fast identisch. Der Kurs fiel vom 1. Januar bis zum 31. März ebenfalls um etwa 11 Prozent.

Hier können Bitcoin-Anhänger daher nicht für den vermeintlichen Status als sicheren Hafen von Bitcoin argumentieren. Hätte der GPIF allerdings zu Beginn des ersten Quartals nur 0,1 Prozent seines verwalteten Vermögens oder 1,5 Mrd. US-Dollar in Bitcoin investiert, hätte das zu einem extremen Kaufdruck auf dem Markt geführt. Damit wäre es wahrscheinlich zu einem massiven Bitcoin-Bullenlauf und positive Renditen für den Krypto-Teil des Portfolios des Rentenfonds gekommen. 

Geringer BTC-Anteil könnte Vorteile haben

Dennoch wäre das ein höchst unwahrscheinliches Szenario. Rentenfonds gehören von Natur aus zu den konservativsten Investoren. Bitcoin im Wert von 1,5 Mrd. US-Dollar, also rund 208.000 BTC, innerhalb kurzer Zeit zu kaufen, wäre eine fast unmögliche Aufgabe gewesen.

Der GBTC-Fonds von Grayscale hält derzeit 386.659 BTC.

 


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