Von Lamborghini finanziertes GT-Rennteam will Autoteile mittels NFTs zertifizieren

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Vincenzo Sospiri Racing (VSR) ist ein GT-Rennteam, das von der Motorsportabteilung von Lamborghini unterstützt wird. Der Rennstall hat eine Partnerschaft mit der Non-fungible Token (NFT)-Plattform Go2NFT geschlossen und will ein Programm zur Zertifizierung von Rennwagenteilen lancieren.

In einer Ankündigung erklärte der ehemalige Rennchampion Vincenzo Sospiri vom VSR, sein Team arbeite mit Go2NFT und der Blockchain-Plattform Skey Network. So können sie die Qualität der Autoteile überwachen und sicherstellen. Er erklärte dazu:

“Das bringt auch eine große Verantwortung mit sich, da wir sicherstellen müssen, dass wir jedes Teil unserer Rennflotte sicher authentifizieren und prüfen können, um die Leistung zu überwachen und die Herkunft zu gewährleisten.”

Neben Autoteilen will VSR die NFT-Zertifizierung auch auf offizielles Merchandise und andere Produkte ausweiten. Dem Team zufolge können die Fans so beruhigt Markenartikel kaufen.

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Boris Ejsymont von Go2NFT erklärte, sein Team sei sich der Herausforderungen bewusst, denen Marken beim Schutz ihres geistigen Eigentums gegenüberstehen. Das Team glaubt, dass NFTs genau für dieses Problem eine Lösung bieten können. Ejsymont kommentierte:

“Wir glauben, dass NFTs mehr Vertrauen und Transparenz für Marken und ihre Fans schaffen können. Dieses Projekt mit VSR ist nur der Anfang. Es wird viele solche Kooperationen für beliebte Marken auf der ganzen Welt geben.”

Die Wege des Rennsports und der Kryptowährungen haben sich im Jahr 2022 bereits öfter gekreuzt. Im Februar schloss der Formel-1-Rennstall Red Bull Racing eine Partnerschaft im Umfang von 150 Millionen US-Dollar mit der Kryptobörsenplattform Bybit. In einem Interview mit Cointelegraph sagte der Bybit-Gründer Ben Zhou, sein Team könne über diese Partnerschaft Menschen erreichen, die neu im Krypto-Bereich sind.

Im März schloss Crypto.com eine Partnerschaft mit dem Formel 1 Team des Automobilherstellers Aston Martin. Im Rahmen der Vereinbarung werden die F1-Autos der Marke Werbung für die Börse machen. Jefferson Slack von Aston Martin erklärte, mit diesem Schritt könne der Autohersteller den Kryptobereich besser kennenlernen.

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