US-Senat wird am Valentinstag erneute Anhörung zum Crash der Kryptobranche abhalten

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Der parlamentarische Bankenausschuss im US-Senat hat eine zweite Anhörung zur anhaltenden Krisenlage auf dem Kryptomarkt und deren Auswirkungen angesetzt.

Wie aus einer entsprechenden Ankündigung vom 3. Februar hervorgeht, bestätigt der Ausschussvorsitzende Sherrod Brown, dass die im Bankenausschuss sitzenden Senatoren am 14. Februar die Anhörung namens „Crypto Crash: Why Financial System Safeguards are Needed for Digital Assets“ abhalten werden. Diese kommt ziemlich genau zwei Monate nachdem die Parlamentarier am 14. Dezember bereits zum Zusammenbruch der FTX getagt hatten.

Da die zweite Anhörung jedoch in eine neue parlamentarische Legislaturperiode fällt, gibt es im Bankenausschuss einige Änderungen. Während Senator Brown Ausschussvorsitzender bleibt, übernimmt Tim Scott den Posten als sogenanntes Ranking Member von Pat Toomey. Das Ranking Member ist das dienstälteste Ausschussmitglied der Oppositionspartei, das zusammen mit dem Vorsitzenden eine Art Doppelspitze bildet. Scott hatte zuletzt bereits die Krypto-Regulierung als eine seiner Prioritäten für die neue Legislaturperiode ausgegeben.

Die Ausschüsse im Repräsentantenhaus und Senat haben nach dem Kollaps der FTX bereits mehrere Anhörungen zu dem hochkarätigen Fall abgehalten, denn dieser betrifft eine Vielzahl an amerikanischen Privatanlegern. Entsprechend wird auch der Finanzausschuss im Repräsentantenhaus im neuen Jahr noch eine zweite Anhörung zur FTX ansetzen. Bei Redaktionsschluss ist hierfür jedoch noch kein konkreter Termin bekannt.

Der Hollywood-Schauspieler Ben McKenzie, der Promi-Investor Kevin O’Leary, Jennifer Schulp vom Cato Institute und Juraprofessorin Hilary Allen haben allesamt in der ersten Senatsanhörung im Dezember ausgesagt. Eigentlich sollte der frühere FTX-Chef Sam Bankman-Fried (SBF) höchstpersönlich bei der Anhörung des Finanzausschusses im Repräsentantenhaus erscheinen, doch durch dessen Festnahme wurden derartige Pläne hinfällig.


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