US-Präsidentschaftskandidat mit Wertpapierbetrug in Verbindung gebracht

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Der US-Präsidentschaftskandidat Brock Pierce wird mit einem mutmaßlichen Wertpapierbetrug während seiner Wahlkampagne in New York City in Verbindung gebracht.

 

Quelle: Twitter.

James Koutoulas, der Anwalt hinter diesem Fall, sagte gegenüber Cointelegraph, dass Pierce gerichtliche Dokumente im Zusammenhang mit einer Sammelklage gegen Block.one zugestellt wurden. Pierce war einer der Mitbegründer des Unternehmens. Block.one war das Unternehmen hinter dem Initial Coin Offering von EOS, bei dem 4 Mrd. US-Dollar aufgebracht wurden. Das ICO des Projekts war das bisher größte seiner Art.

Brock Pierce hat neben Block.one eine Reihe von anderen Kryptoprojekten mitbegründet, darunter auch Tether und Blockchain Capital. Gegen die ersten beiden sind seit einigen Jahren Gerichtsverfahren am Laufen.

Pierce kündigte seine Kandidatur für das Amt des US-Präsidenten im Juli an, kurz nach Kanye West. Auf seiner Wahlkampfseite heißt es, er sei ein Pionier in Sachen digitaler Währung und habe mehr als 5 Mrd. US-Dollar für die von ihm gegründeten Unternehmen aufgebracht.

Der Artikel wird aktualisiert, sobald weitere Informationen dazu vorliegen.




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