TV-Reporter warnt: Gefälschte Facebook-Werbung für BTC-Millionen

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Der britische Fernsehmoderator und ehemalige X-Factor-Star Rylan Clark-Neal warnte seine Follower vor “gefälschten Interviews” in denen behauptet wird, Rylan habe “Millionen mit Bitcoin” verdient.

Am 18. April twitterte der ehemalige “Promi Big Brother”-Star, dass auf Facebook ein betrügerisches Interview im Umlauf sei. Dieses gibt sich als die britische Zeitung The Daily Mirror aus. Rylan warnte seine Follower:

“Es zirkuliert ein gefälschtes Interview auf Facebook und sozialen Plattformen. Dieses gibt vor, der Daily Mirror zu sein, ist es aber nicht. Darin wird darüber gesprochen, wie ich mit Bitcoin Millionen verdient habe. Fallen Sie nicht darauf rein.”

Betrüger nutzen gefälschte Promi-Interviews auf Facebook

Derzeit gibt es auf Facebook sehr viel betrügerische Werbung im Zusammenhang mit Bitcoin (BTC). Gezielte Werbeanzeigen werden dabei verwendet, um gefälschte Interviews zu verbreiten, in denen behauptet wird, dass Prominente aus der Unterhaltungsbranche durch Bitcoin-Investitionen ein Vermögen gemacht hätten.

In den Kommentaren unter dem Post von Clark-Neal erklärt ein Twitter-Nutzer, er habe E-Mails erhalten, in denen behauptet wird, der 66-jährige englische Komiker Jim Davidson habe “sich von Covid erholt, indem er in Kryptowährung investiert hat”.

Am 30. März warnte die philippinische Wertpapieraufsicht vor einem Krypto-Schneeballsystem. Dieses richte sich an philippinische, australische und europäische Investoren und nutzt gefälschte Unterstützungen durch Prominente auf Facebook. 

Wenige Tage zuvor hat der französische Fussballstar Kylian Mbappé eine Klage gegen ein mutmaßliches Betrugsnetzwerk eingereicht. Dieses habe ein gefälschtes Interview mit ihm abgedruckt, in dem behauptet wurde, er habe mit Krypto Millionen verdient.

Whistleblower entlarvt ukrainischen Krypto-Betrug

Anfang März hat ein ehemaliger Angestellter eines Betrugsnetzwerks im Zusammenhang mit Bitcoin-Handel in der ukrainischen Hauptstadt Kiew einen Betrug im Wert von 70 Mio. US-Dollar auffliegen lassen.

Der Betrug richtet sich an Investoren in Australien, Großbritannien und Neuseeland und lockt die Opfer mit gefälschter Werbung. Dabei werden Prominente Namen, wie etwa Hugh Jackman, Gordan Ramsey und Martin Lewis verwendet. Letzterer verklagte Facebook im Jahr 2018, weil seine Person auf der Plattform von Bitcoin-Betrügern verwendet werde.

Wenn ein potenzielles Opfer auf eine Anzeige antwortet, werden sie von Call-Center-Mitarbeitern kontaktiert. Diese versprechen außerordentliche Renditen für Investitionen in Krypto, Devisen und Handelswaren. Dazu werden gefälschte Gewinnnachweise geliefert, um die Opfer zu weiteren Investitionen zu bewegen. Die Call-Center-Mitarbeiter werden dazu angehalten, mindestens 300 Anrufe pro Tag zu tätigen. Sie sollen ihre Opfer “bis auf den letzten Cent ausquetschen”.




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