Trotz Krypto-Anstieg: Gemini entlässt weitere Mitarbeiter

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  • Die Kyptowährungsbörse Gemini soll weitere 7 Prozent ihrer Mitarbeiter entlassen haben.
  • Eine Quelle aus dem Umfeld der Börse hat das auf Slack berichtet.
  • Und das trotz der derzeit steigenden Krypto-Kurse.

Die Kryptowährungsbörse von Cameron und Tyler Winklevoss namens Gemini will weitere Mitarbeiter entlassen. Erst vor rund einem Monat hat die Kryptobörse 10 Prozent ihrer Mitarbeiter entlassen.

In einem Bericht von TechCrunch vom Montag heißt es, dass eine Quelle aus dem Umfeld von Gemini im Slack-Kanal des Unternehmens darüber gesprochen hat, dass die Börse 68 Mitarbeiter weniger habe. Das deutet darauf hin, dass die Kryptobörse etwa weitere 7 Prozent ihrer knapp 1.000 Mitarbeiter entlassen hat. In einem Bericht von TechCrunch vom Montag heißt es, dass eine Quelle, die Gemini nahe steht, im Slack-Kanal des Unternehmens von 68 weniger Mitarbeitern berichtet, was darauf hindeutet, dass die Kryptobörse etwa 7 % ihrer mehr als 1.000 Mitarbeiter entlassen hat.

Der Gemini Trust der Winklevoss-Brüder soll im Zuge des Bärenmarktes im Juni 10 Prozent seiner Mitarbeiter entlassen haben, als der Kurs vieler großer Kryptowährungen stark gefallen ist. Bei Redaktionsschluss sind Bitcoin (BTC) und Ether (ETH) in den letzten 24 Stunden jedoch um jeweils über 4 Prozent und 10 Prozent gestiegen.

Aufgrund der Volatilität des Kryptomarktes haben auch andere große Börsen wie Coinbase und Crypto.com Mitarbeiter entlassen. Unterdessen waren die Winklevoss-Brüder mit ihrer Mars Junction auf Tournee:

Die US-Regulierungsbehörde CFTC hat im Juni Klage gegen Gemini eingereicht und behauptet, die Börse habe im Jahr 2017 bei persönlichen Treffen und in offiziellen Dokumenten falsche oder irreführende Angaben gemacht. Diese Angaben wurden im Zuge der Selbstzertifizierung eines BTC-Futures-Kontrakts von Gemini gemacht und sollten der CFTC dabei helfen, festzustellen, ob das Anlageinstrument Risiken im Zusammenhang mit Manipulation aufweist.

Cointelegraph hat Gemini um eine Stellungnahme gebeten, aber bis Redaktionsschluss keine Antwort erhalten.

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