Tesla akzeptiert ab sofort Dogecoin als Zahlungsmittel für Merchandise

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Tesla-Chef Elon Musk hat bekanntgegeben, dass der erfolgreiche Automobilhersteller ab sofort Dogecoin (DOGE) als Zahlungsmittel für bestimmte Merchandiseartikel annimmt. Um mit dem DOGE bezahlen zu können, müssen interessierte Kunden lediglich jeweiligen Betrag in DOGE an das Dogecoin-Wallet senden, jedoch gibt es einen Haken.

So stellt das achtgrößte Unternehmen der Welt zunächst klar, dass es neben dem DOGE keine anderen Kryptowährungen als Zahlungsweg akzeptiert. Alle Krypto-Gelder, die an Tesla geschickt werden und „nicht Dogecoin sind, werden deshalb an den Käufer zurückgeschickt“.

Zudem können Artikel, die mit dem DOGE bezahlt werden, „nicht zurückgesendet, umgetauscht oder storniert werden“. Alle Käufe in Form der Scherz-Kryptowährung sind also fix und können nicht rückabgewickelt werden.

Dogecoin-Erfinder Billy Markus reagierte unmittelbar auf die Ankündigung und forderte auf: „Dogecoin-Community, ihr wisst, was ihr zu tun habt.“

Die Anhänger der viel gehypten Kryptowährung ließen sich nicht lange bitten und posteten schon nach wenigen Minuten in den sozialen Medien, dass sie erste Tesla-Fanartikel per Dogecoin erworben haben So schreibt ein deutscher Nutzer zum Beispiel: „Der Tesla Tequila ist schon auf dem Weg zu mir nach Deutschland!“




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