Sugoi! – Neuer Bitcoin-Manga in Japan veröffentlicht

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Ein neuer japanischer Manga hat Bitcoin zum Thema, was die steigende Beliebtheit von Kryptowährungen weiter untermalt.

Der Bitcoin-Manga trägt den Namen „Genesis Code“ und wurde bereits vor einigen Tagen in Japan veröffentlicht. Der Manga erscheint im Rahmen des Magazins Young Animal, wobei er vom Verlag Hakusensha stammt.

Am 28. April wurde ein Werbetrailer zum Manga veröffentlicht, im Zuge dessen auch das zugehörige Titelbild vorgestellt wurde. Der Hauptprotagonist hält auf diesem eine Münze, die wiederum mit einem Bitcoin (BTC) Logo versehen ist, was die tragende Rolle der Kryptowährung verdeutlicht.

Bitcoin-Entstehung als Handlungsrahmen

Laut einer Zusammenfassung der offiziellen Webseite, dreht sich die Handlung des Mangas um die Entstehungsgeschichte von Bitcoin. Dementsprechend spielt sie im Jahr 2009, als die Kryptowährung eingeführt wurde.

Der Hauptprotagonist ist Phantom Wolf, ein Hacker, der den plötzlichen Tod seines Vaters zu verarbeiten hat. Gleichsam nimmt er an einem Wettbewerb teil, in dem das Rätsel um die Entstehung von Bitcoin gelüftet werden soll. Dem Sieger winken 1 Mio. BTC als Preisgeld.

Wie der Verlag schreibt, sind die Implikationen für Wolf allerdings noch dramatischer, da es in dem Wettbewerb für ihn um Leben und Tod geht.

Nebenfiguren des Mangas sind eine weibliche Streamerin und zwei Mitstreiter des Hackers, außerdem rückt eine mysteriöse Smartphone App in den Mittelpunkt des Geschehens.

Mangabranche in der Krise

Aktuell befindet sich die japanische Mangabranche in einer Krise, die allen voran durch Internetpiraterie ausgelöst wurde. So werden auf illegalen Webseiten Raubkopien von Mangas hochgeladen, was der Branche bedeutende Verluste beschert.

Kryptowährungen wie Bitcoin sind auf diesen Seiten ein beliebtes Zahlungsmittel, um „Spendengelder“ einzusammeln und den Betrieb aufrecht zu erhalten. Umso ironischer, dass der Marktführer nun Gegenstand eines Mangas wird.  

Allerdings kann die Blockchain-Technologie, auf der auch Kryptowährungen beruhen, womöglich zur Lösung des Problems beitragen. Wie Cointelegraph am 20. April berichtet hatte, hat sich die große japanische Werbefirma Dentsu mit den Marktforschern von Kadokawa Ascii zusammengetan, um zu ergründen, wie Kunstschaffende, darunter auch Mangastudios, auf Basis von Blockchain alternativ entlohnt werden können.


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