Stadtrat unterstützt Bürgermeister von Miami bei Einbindung von Bitcoin

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Francis Suarez, der Bürgermeister der amerikanischen Metropole Miami, hat eine offizielle Resolution eingegeben, in der er vorschlägt, dass Bitcoin (BTC) von der Stadtverwaltung als Zahlungsmittel genutzt wird.

Auf Twitter hat der Bürgermeister von Miami heute bekanntgemacht, dass der Stadtrat die entsprechende Resolution verabschiedet hat und im nächsten Schritt die Umsetzung erfolgt:

„Ich danke den Stadträten von Miami, dass sie meine Resolution unterstützen, die vorsieht, dass ein Projektmanager bestimmt wird, der einen passenden Zahlungsdienstleister finden soll, der es uns ermöglicht, dass die Angestellten der Stadtverwaltung einen Teil ihres Gehaltes in Bitcoin ausgezahlt bekommen können. Zudem soll es unseren Bürgern dadurch möglich sein, ihre behördlichen Zahlungen und Steuern in Bitcoin begleichen zu können.“

Suarez ergänzt in diesem Zusammenhang, dass Miami dadurch eine „sehr kryptofreundliche Stadt wird“, weshalb er sich nochmals ausdrücklich für die Unterstützung der Stadträte bedankt.

Obwohl der Stadtrat mit klarer Mehrheit für die Resolution gestimmt hat, wurde deren Inhalt deutlich abgemildert, wie Bloomberg gestern berichtete. So soll der Stadtrat lediglich einer ersten Prüfung der Machbarkeit dieser Schritte zugestimmt haben.

Demnach würde einige Stadträte davor warnen, dass sich Miami vorbehaltlos für Bitcoin öffnet, ohne die etwaigen Risiken im Vorfeld ausreichend zu untersuchen. „Vielleicht bist du damit deiner Zeit voraus, vielleicht liegst du damit völlig richtig, aber wir sollten die Sache vorher prüfen“, wie Stadtrat Manolo Reyes an Suarez gerichtet meint. Stadtrat Ken Russell ergänzt, dass er „auf keinen Fall gegen [Bitcoin]“ ist, doch auch er mahnt, dass es zuvor einer sorgfältigen Prüfung bedarf.




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