Sieben Firmen nutzen Blockchain für effizientere Bürokratie

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Laut einem Bericht der japanischen Nachrichtenagentur The Nikkei vom 26. Oktober wollen sieben japanische Unternehmen in ein neues Handelsdatenmanagementsystem investieren. Die Plattform wurde von NTT Data entwickelt und nutzt Blockchain-Technologie, um Kriminelle daran zu hindern, die aufgezeichneten Daten zu manipulieren.

Auf der Plattform sollen Quittungen für exportierende und importierende Unternehmen und auch von Banken ausgestellte Akkreditive verwaltet werden. Der neue Dienst soll auch bei der Bearbeitung anderer Dokumente in diesem Zusammenhang helfen, die von Versicherungs- und Logistikunternehmen verwendet werden.

Unter den teilnehmenden Unternehmen sind die japanische Großbank MUFG Bank, Toyota Tsusho, Kanematsu, Sompo Japan Insurance und Tokio Marine & Nichido Fire Insurance.

Laut Nikkei wollen die Unternehmen den neuen Dienst bis Ende des laufenden Geschäftsjahres lancieren. Der Dienst wurde bereits von Firmen wie Mitsubishi getestet und soll die Zeit für die Datenverarbeitung um 50 Prozent reduziert haben.

Im Jahr 2018 schloss NTT Data eine Partnerschaft mit der japanischen Organisation für neue Energie- und Branchen-Technologieentwicklung, die eine Tochter des japanischen Wirtschaftsministeriums ist. Dabei ging es um eine Zusammenarbeit an einer Blockchain-Plattform für die Handelsbranche.

Cointelegraph bat NTT Data um weitere Informationen dazu. Dieser Artikel wird aktualisiert, sobald neue Informationen vorliegen.


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