Selfmade-Millionäre investieren stärker in Kryptowährungen als Erben

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Eine neue Studie kommt zu dem Ergebnis, dass Selfmade-Millionäre deutlich mehr in Kryptowährungen wie Bitcoin (BTC) investieren als reiche Menschen, die ihre Vermögen geerbt haben.

Dies geht zumindest aus den neuen Daten des Krypto-Marktforschungsinstituts Wealth-X hervor, das in seiner neuen Studie einen genaueren Blick auf die Zusammenhänge zwischen Krypto-Investitionen und Wohlstand wirft.

In besagter Studie werden wohlhabende Personen mit einem Nettovermögen von mindestens 5 Mio. US-Dollar betrachtet, die entweder selbst an der Kryptobranche mitwirken oder ein generelles Interesse an dieser haben.

Die betreffenden Daten stammen aus der firmeneigenen Datenbank von Wealth-X, die sich hauptsächlich aus verschiedenen themenbezogenen Befragungen von „reichen“ Personen zusammensetzt. Die für die Studie angestellten Berechnungen gehen von einem Bevölkerungsmodell aus, das sowohl Rückschlüsse auf das Gesamtvermögen einer Gesellschaft als auch auf die Verteilung von Vermögen auf die unterschiedlichen Gesellschaftsschichten von 70 Volkswirtschaften und 200 Städten zulässt.

Laut den Ergebnissen von Wealth-X haben sich demnach mehr als 94 % aller reichen Krypto-Unternehmer ihren Wohlstand selbst erarbeitet, keiner davon setzt rein auf vererbtes Vermögen.

Unter den reichen Personen, die ein generelles Interesse an Kryptowährungen haben, sind knapp 90 % „selfmade“, nur 0,5 % finanzieren sich aus vererbten Geldern. In diesem Zusammenhang weist die Studie auch darauf hin, dass nach ihrer Rechnung knapp 84 % der wohlhabenden Bevölkerung mit Bezug zu Krypto ihren Reichtum (in verschiedenem Maße) selbst erwirtschaftet haben.

Quelle: Wealth-X

„Unsere Daten legen nahe, dass Selfmade-Millionäre eher für Investitionen in risikoreiche Anlageprodukte wie Kryptowährungen offen sind als andere“, so die Schlussfolgerung von Wealth-X.

In Anbetracht der Tatsache, dass diese Menschen ihre Vermögen überwiegend durch Krypto erwirtschaftet haben, ist es wenig verwunderlich, dass vererbte Vermögen für sie keine große Rolle bei Krypto-Investitionen spielen“, so die Studie weiter.

In der Tat gehen aus der Kryptobranche einige der reichsten Menschen der Welt hervor. So ist zum Beispiel Sam Bankman-Fried, der CEO der Kryptobörse FTX, inzwischen der reichste Newcomer in der renommierten Topliste Forbes 400. Wie Cointelegraph berichtet hatte, verzeichnet SBF mittlerweile ein geschätztes Privatvermögen von 10 Mrd. US-Dollar.




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