SEBA Bank schließt Partnerschaft mit HashKey: Förderung der institutionellen Akzeptanz

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Da der Krypto-Winter die Entwicklung der Branche verlangsamt, wollen zwei auf digitale Vermögenswerte spezialisierte Unternehmen zusammenarbeiten, um die Akzeptanz digitaler Vermögenswerte durch Institutionen zu beschleunigen. 

In einer Ankündigung hieß es, die auf Kryptowährungen spezialisierte SEBA Bank habe eine Partnerschaft mit dem Finanzdienstleister HashKey Group geschlossen, um die institutionelle Akzeptanz digitaler Vermögenswerte in Hongkong und der Schweiz zu beschleunigen.

Die beiden Unternehmen wollen verschiedene Lösungen für institutionelle Anleger entwickeln, die in das Krypto-Ökosystem einsteigen wollen. Beide Unternehmen erklärten, sie würden sich für die Einhaltung der Vorschriften einsetzen und die verschiedenen rechtlichen Rahmenbedingungen in ihren Ländern berücksichtigen.

Franz Bergmüller, CEO der SEBA Bank, sagte, Hongkong sei o, Hinblick auf die Lizenzierung von Krypto-Produkten und -Dienstleistungen eine führende Region. Daher wolle die SEBA Bank in das lokale Ökosystem für digitale Vermögenswerte einsteigen und ihre Präsenz im Land durch HashKey erweitern.

Michel Lee, ein leitender Angestellter bei HashKey, betonte, sein Unternehmen arbeite nach einem Prinzip, das die Regulierung an erster Stelle setzt. Das bedeutet, dass der Schwerpunkt auf der Einhaltung von Vorschriften liegt. Lee erklärte weiter, die SEBA Bank arbeite nach den gleichen Grundsätzen, daher sei er von der Partnerschaft begeistert.

HashKey Group kürzlich mehrere Lizenzen von der Wertpapieraufsicht in Hongkong bekommen und darf seitdem in dem Land tätig sein. Andererseits hat die SEBA Bank als erste Bank in der Schweiz eine Lizenz für die Verwahrung digitaler Vermögenswerte erhalten, durch die sie seit 2021 institutionelle Verwahrungsdienstleistungen anbieten darf.

Die regulatorische Kontrolle wird laut institutionellen Anlegern im Krypto-Bereich aufgrund der Situation im FTX zunehmen. Wichtige institutionelle Akteure in diesem Bereich haben kürzlich gegenüber Cointelegraph erklärt, dass sei genau das, worauf die Institutionen gewartet haben. Einigen Anlegern zufolge haben Hedge-Fonds Teams für digitale Vermögenswerte zusammengestellt. Die fehlende regulatorische Klarheit lässt sie allerdings noch zögern.

Am 20. September begann das amerikanische Börsenunternehmen Nasdaq damit, Verwahrungslösungen für institutionelle Anleger vorzubereiten. Einem Bericht zufolge hat das Unternehmen eine Gruppe gegründet, die institutionelle Bitcoin- (BTC) und Ether- (ETH)-Verwahrungsdienstleistungen anbietet.


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