Sam Bankman-Fried will „nächste Woche“ neue Kautionsbedingungen vorschlagen

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Der Anwalt des ehemaligen FTX-Geschäftsführers Sam Bankman-Fried (SBF) will in dessen Strafverfahren ein neues Paket an Kautionsbedingungen gegenüber dem vorsitzenden Richter Lewis Kaplan vom Southern District of New York vorschlagen. Dieser Schritt kommt nachdem Kaplan zuletzt kritisiert hatte, dass Bankman-Fried über verschlüsselte Messenger-Dienste und Virtual Private Networks (VPNs) kommunizieren kann.

Nach dem Zusammenbruch der FTX wurde gegen SBF an mehreren Fronten Klage erhoben, wobei dieser in seinem Strafverfahren durch eine satte Kaution von 250 Mio. US-Dollar vorläufig auf freiem Fuß ist. Während seiner Kaution hat der ehemalige CEO der gescheiterten Kryptobörse allerdings verschlüsselte Messenger wie Signal genutzt, um Kontakt zu ehemaligen Mitarbeitern von FTX und Schwesterfirma Alameda Research aufzunehmen, weshalb Richter Kaplan jetzt erwirken möchte, dass derartige Dienste verboten sind. Sollte Bankman-Fried dann gegen diese Auflagen verstoßen, könnte seine Freilassung auf Kaution aufgehoben werden.

Christian Everdell, der Anwalt von Bankman-Fried, hat am 18. März bekanntgegeben, dass sein Mandant und die Staatsanwaltschaft „bereits sorgfältig prüfen, auf welche spezifischen Kautionsbedingungen sie sich einigen können, um die Bedenken des Gerichts zu befriedigen“. Laut einem Bericht von Bloomberg fügt Everdell dem an:

„Wir sind der Überzeugung, dass wir unmittelbar vor einer Lösung stehen und gehen davon aus, dass wir dem Gericht nächste Woche einen Vorschlag zu den neuen Kautionsbedingungen machen können.“

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