Republikaner wollen neuen Parlamentsausschuss zur Krypto-Regulierung gründen

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Die Republikaner im amerikanischen Repräsentantenhaus wollen ihre Regulierungsbemühungen hinsichtlich der Kryptobranche mit der Gründung eines neuen parlamentarischen Unterkomitees nun entscheidend vorantreiben.

Wie Politico am gestrigen 12. Januar berichtet hat, plant Repräsentant Patrick McHenry aus North Carolina, der zugleich Vorsitzender des parlamentarischen Finanzausschusses ist, das neue Komitee als Ergänzung zum Finanzausschuss, denn dieser hätte einen „großen Blinden Fleck“ in Sachen Kryptowährungen. Entsprechend soll hier der neue Unterausschuss ansetzen, der von den Repräsentanten French Hill (Arkansas) und Warren Davidson (Ohio) als Vorsitzende geleitet werden soll.

„Wir müssen uns der Beaufsichtigung und Regulierung einer neuen Anlageklasse annehmen“, wie McHenry deshalb vorgibt.

Die Gründung des neuen Ausschusses ist eine der ersten großen Amtshandlungen seit die Republikaner am 3. Januar die Mehrheit im Repräsentantenhaus übernommen haben. Grund dafür ist, dass der Machtwechsel nur schleppend voranging, denn vier Tage lang konnte sich das Parlament nicht auf die Wahl eines neuen House Speakers – sozusagen der amerikanische Bundestagspräsident – einigen. Nach 15 Wahlgängen wurde Repräsentant Kevin McCarthy (Kalifornien) dann endlich vereidigt, sodass wieder zur Tagesordnung übergegangen werden konnte.

Unter der Führung von McHenry wird der parlamentarische Finanzausschuss demnächst wiederum eine weitere Anhörung zum Kollaps der systemrelevanten Kryptobörse FTX abhalten. Die erste Anhörung in dem Fall wurde bereits im Dezember durchgeführt.


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