Ready Games will Spieleentwicklern beim Einstieg ins Web3 helfen

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Ready Games, ein Dienstleister, der Entwicklern die nötigen Tools für das Web3 zur Verfügung stellt, will ein neues Anreizsystem schaffen, um Spieleentwicklern den Umstieg auf das Web3 schmackhaft zu machen, indem dieser Wechsel nur minimalen Entwicklungsaufwand und Kosten in Anspruch nehmen soll, während die entwickelten Spiele „ganz normal“ weiterhin über alle gängigen Kanäle verbreitet werden können.

Wie der Web3-Dienstleister entsprechend am gestrigen Freitag bekanntgegeben hat, soll dafür ein Ökosystem geschaffen werden, das über einen zugehörigen Utility-Token namens AURA und eine Reihe von Entwickler-Tools verfügt, die speziell auf die Konvertierung von „normalen“ Mobile-Games ins Web3 abzielen, und die dafür nötigen Vorgaben der App-Stores von Apple und Google automatisch einhalten. Eine Einbindung in die beiden marktführenden App-Stores soll laut Ready Games innerhalb von nur fünf Tagen möglich sein. Dahingehend heißt es in der Pressemitteilung:

„Die Möglichkeit, unseren Utility-Token einzubinden, erlaubt es Entwicklern, völlig problemlos ein funktionierendes Web3-Game zu erstellen und zu verstehen, welchen Mehrwert Web3-Gaming für ihr Portfolio haben kann.“

Über das Ökosystem sollen auch Künstler in der Lage sein, ihre digitalen Kunstwerke zu veröffentlichen, die dann innerhalb der firmeneigenen Spiele von Ready handelbar sein sollen.

Das Spieleunternehmen hat bereits mehrere Partnerschaften mit größeren Gaming-Guilds abgeschlossen, die sich an dem Ökosystem beteiligen sollen, darunter der fünf Millionen Nutzer starke SnackClub. Ethan Kim, einer der Mitgründer von Hashed, bestätigt ebenfalls eine Kooperation mit Ready:

„Wir freuen uns, mit Ready zusammenarbeiten zu können, um uns als einer der Marktführer in Sachen Web3-Mobile-Gaming zu etablieren. Neben der Möglichkeit, eine große Bandbreite an Games und Content auf der Plattform einzubinden, ist allen voran ihr Verständnis von Entwicklungsprozessen, Communities und Spielern eine große Trumpfkarte, die die Massentauglichkeit des Blockchain-Gamings beschleunigen wird.“

Wie Ready in den FAQ erklärt, sind Blockchain-Games in den App-Stores von Google und Apple nicht explizit verboten. Die AGB der Stores sehen lediglich vor, dass die Provisionen aus NFT-Verkäufen innerhalb der Spiele anteilig abgegeben werden. Gleichsam sind externe Links zu anderweitigen Verkaufsmöglichkeiten verboten.

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