Protego erhält als zweites Krypto-Unternehmen eine bundesweite „Banklizenz“

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Das „Office of the Comptroller of the Currency“ (OCC), also die amerikanische Bankenaufsicht, hat einem weiteren Krypto-Unternehmen eine Zulassung erteilt.

Wie aus einer entsprechenden Pressemitteilung an Cointelegraph hervorgeht, hat der im US-Bundesstaat Washington ansässige Krypto-Verwahrer Protego erst als zweites reines Krypto-Unternehmen eine bundesweit gültige Genehmigung von der OCC für das Offerieren seiner Dienstleistungen bekommen. Dies erleichtert allen voran die Zusammenarbeit mit anderen Banken.

Die „Banklizenz“ gibt dem Krypto-Verwahrer eher den Status eines Treuhänders als einer normalen Bank, allerdings akzeptiert Protego ohnehin keine Einzahlungen und muss deshalb auch nicht für Einlagensicherung sorgen. Da die Lizenz in regelmäßigen Abständen erneuert werden muss und zunächst nur für 18 Monate gültig ist, muss sich das Unternehmen nun sputen, denn aktuell befindet es sich noch im Aufbau.

Die OCC ist die Bundesbehörde des amerikanischen Bankenwesens. In den vergangenen Monaten hat sich die Behörde verstärkt um die Krypto-Regulierung in ihrem Zuständigkeitsbereich bemüht, was in diesem Monat die allererste Banklizenz für ein Krypto-Unternehmen hervorgebracht hat.

Während die Kryptobranche darüber erfreut ist, stoßen diese Ambitionen nicht überall auf Gegenliebe. So haben sich mehrere amerikanische Landesbehörden für Bankenaufsicht zusammengetan und eine Klage gegen die OCC eingereicht, die ihrer Meinung nach die Definition einer Bank zu weit fasst.


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