Partnerschaft mit Neuberger Berman: BlockFi will Krypto-ETF herausbringen

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Die Kryptokreditefirma BlockFi hat mit der New Yorker Investmentverwaltungsfirma Neuberger Berman ein Unternehmen gegründet, das Kryptoprodukte, wie etwa ETFs, entwickeln und auf den Markt bringen soll.

In einer Ankündigung vom 25. Oktober hat BlockFi erklärt, das Joint Venture BlockFi Nb soll “Kryptovermögensverwaltungsprodukte, darunter ETFs und andere traditionelle Strukturen, auf den Markt bringen”. Damit sollen Investoren über ihre Broker-Konten Zugang zu Krypto erhalten. Die beiden Firmen sagten, im Rahmen der Partnerschaft würden die privaten und institutionellen Kryptolösungen von BlockFi mit den Kryptostrategien von Neuberger Berman kombiniert werden.

“Zurzeit gibt es einen bedeutenden Stimmungsumschwung unter Investoren in Richtung digitale Vermögenswerte. Wir glauben dass digitale Vermögenswerte in modernen Portfolios eine Rolle spielen sollten”, so der Präsident von BlockFi Nb Greg Collet.

Die US-Wertpapieraufsicht SEC hat kürzlich bereits Bitcoin (BTC)-Futures in Strich ETFs genehmigt, die nun auf US-Börsen notiert sind. In diesem Monat war der Bitcoin Strategy ETF von ProShares der erste Bitcoin-Futures-ETF der an der New Yorker Börse notiert wurde. Darauf folgte der Bitcoin Strategy ETF von Valkyrie, der auf der Nasdaq notiert wurde. Viele Leute erwarten, dass der Krypto-ETF von VanEck der nächste sein wird.

Die Regulierungsbehörde hat bisher nur Krypto-ETFs akzeptiert, die an Bitcoin-Futures gekoppelt sind. Sie prüft derzeit allerdings noch BTC-ETFs von Galaxy Digital und Invesco, WisdomTree, Global X, Ark Invest, Kryptoin und andere. BlockFi hat am 8. Oktober ebenfalls einen Antrag auf einen BTC Strategy ETF bei der SEC eingereicht. Die Entscheidung darüber sollte bis zum 7. Dezember fallen, vorausgesetzt, die Regulierungsbehörde verschiebt diese Entscheidung nicht.

In diesem Zusammenhang: Investmentverwalter Neuberger Berman: Zugang zu Krypto über Fonds für Handelswaren

BlockFi hatte kürzlich Schwierigkeiten mit Regulierungsbehörden im Zusammenhang mit Vorwürfen, die Firma würde Wertpapiere anbieten, die nicht lizenziert sind. Im Juli hat die Wertpapieraufsicht von New Jersey eine Unterlassungsverfügung angeordnet, wodurch die Firma keine neuen Kunden für ihre Zinskonten annehmen dürfte. Die Wertpapieraufsichtsbehörden von Alabama und Texas haben daraufhin ähnliche Vorwürfe erhoben. Das Unternehmen BlockFi behauptete, sein Zinskonto sei kein Wertpapier.


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