Onlinebroker Flatexdegiro bietet ab Herbst Handel mit Bitcoin, Ether und Co. an

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Der börsennotierte Onlinebroker Flatexdegiro bietet sowohl in Deutschland als auch in Österreich ab dem dritten Quartal 2022 den Handel mit Bitcoin (BTC), Ether (ETH) und anderen Kryptowährungen an. Dafür arbeitet der Broker mit der Krypto-Handelsplattfrom Bison der Börse Stuttgart zusammen, wie aus der Pressemitteilung der Börse Stuttgart vom 19. Mai hervorgeht. 

Über ihren Flatexdegiro-Account werden Kunden direkt auf Bison zugreifen können und dort Krypowährungen handeln können. Die Verwahrung der Kryptowährungen übernimmt treuhänderisch Blocknox, eine Tochter der Gruppe Börse Stuttgart, aber Bison-Kunden können ihre Krypto-Guthaben auch auf eigene Wallets transferieren. Derzeit lassen sich in der Bison-App – neben Bitcoin und Ether – auch Ripple (XRP), Litecoin (LTC), Bitcoin Cash (BCH), Chainlink (LINK) und Uniswap (UNI) kaufen und verkaufen. Das Angebot soll allerdings noch auf weitere Coins, zum Beispiel, Solana (SOL), Polkadot (DOT) oder Cardano (ADA), erweitert werden. 

Großer Onlinebroker drängt auf den Kryptomarkt

Mit Flatexdegiro steigt erstmals ein etablierter Onlinebroker in Deutschland ins Kryptogeschäft ein. Flatex ging 2006 an den Start, 2020 übernahm der Onlinebroker den niederländischen Konkurrenten Degiro. Aktuell ist Flatexdegiro nach eigenen Angaben in 18 europäischen Ländern aktiv und ist mit mehr als 2 Millionen Kundenaccounts sowie mit über 91 Million abgewickelten Wertpapiertransaktionen im Jahr 2021 der größte Retail-Onlinebroker Europas.

Bison hat aktuell über 550.000 aktive Nutzer und verdient dabei am sogenannten Spread, also an der Differenz zwischen Kauf- und Verkaufskurs. Die App ist im gesamten Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) und der Schweiz verfügbar. Das Durchschnittsalter der Nutzer beläuft sich auf 37 Jahre, wobei Bison betont, dass die eigene Nutzerschaft von 18 bis 91 Jahre reicht.

Für die Bison-App und die Börse Stuttgart ist diese Partnerschaft ein großer Schritt nach vorne. Aber die zweitgrößte Börse Deutschlands will es nicht dabei belassen und plant künftig, ihr Krypto-Angebot auch auf andere europäische Länder auszuweiten. 

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