OCC-Chef Brian Brooks: „Niemand wird Bitcoin verbieten“

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Brian Brooks, der Chef des Office of the Comptroller of the Currency (OCC), behauptet, dass die Regulierungsbehörden Bitcoin (BTC) nicht „töten“ wollen, sondern vielmehr für die reibungslose Integration der Kryptowährung in das Finanzsystem sorgen wollen.

Dementsprechend gab er am gestrigen Freitag in der CNBC-Sendung Sqauwk Box zu Protokoll:

„Wir strengen uns sehr an, das richtig zu machen. Wir strengen uns sehr an, sie nicht abzutöten, aber es ist genauso wichtig, dass wir die Netzwerke hinter Bitcoin und anderen Kryptowährungen weiterentwickeln, damit wir Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung verhindern können.“

Das Office of the Comptroller of the Currency ist die in den USA zuständige Aufsichtsbehörde für das Kreditwesen.

Die entsprechenden Äußerungen hatte Brooks als Antwort auf die Frage gemacht, ob Donald Trump vor dem Ende seiner Amtszeit womöglich noch Regulierungsvorschriften durchwinken will, die der Kryptobranche schaden könnten. Brian Armstrong, der Chef des Krypto-Unternehmens Coinbase, hatte vergangenen Monat davor gewarnt, dass eine strenge Regulierung in den USA sehr zum Nachteil der gesamten Kryptobranche sein könnte, nachdem es Gerüchte über etwaige Vorschriften gegeben hatte.

Brooks gibt jedoch Entwarnung und lässt auf eine versöhnliche Krypto-Regulierung zum Ende der Ära-Trump hoffen:

„Ich denke, zum Ende der Amtszeit von Trump wird es viele gute Neuigkeiten für die Kryptobranche geben. Einiges davon hat mit Banken und Blockchain zu tun, anderes wiederum mit mehr Klarheit hinsichtlich der Krypto-Finanzprodukte.“

Obwohl der Regulierer zwar einräumt, dass durchaus „Gefahren“ für Bitcoin lauern, beschwichtigt er abschließend:

„Niemand wird Bitcoin verbieten. Und niemand wird diese Transaktionstechnologien verbieten.“




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