NBA-Star verkauft nur 10 % seiner eigenen Kryptowährung

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Der einführende Token-Verkauf des amerikanischen Basketballprofis Spencer Dinwiddie verlief enttäuschend.

Ein Jahr nachdem der NBA-Spieler erstmals angekündigt hatte, Anteile an seinem Profivertrag in Form einer eigenen Kryptowährungen verkaufen zu wollen, ist dieses Unterfangen nach anfänglichen Schwierigkeiten endlich Realität geworden. Eine Einheit des „SD26 Professional Athlete Token“ verbrieft einen Gegenwert von 150.000 US-Dollar am Profivertrag des Spielers.

Erst acht Investoren

Der Spieler des NBA-Teams Brooklyn Nets wollte 90 Anteile für einen Gesamtwert von 13,5 Mio. US-Dollar veräußern, allerdings geht aus Unterlagen der amerikanischen Börsenaufsicht (SEC) hervor, dass Dinwiddie lediglich neun Anteile verkauft hat und damit nur 10 % bzw. 1,35 Mio. US-Dollar eingespielt hat.

Daten des Blockchain-Informationsportals Etherscan zeigen, dass sich bisher lediglich acht Investoren am Token-Verkauf beteiligt haben. Der Basketballspieler hat das Verkaufsende allerdings noch nicht offiziell bekanntgegeben.


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