Nach Videoleak – Krypto-Anwalt Roche zieht sich von Sammelklagen zurück

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Nachdem das investigative Nachrichtenportal Crypto Leaks darüber berichtet hat, dass der Krypto-Anwalt Kyle Roche versucht hat, mit Rechtsmitteln den Wettbewerb auf dem Kryptomarkt zu beschneiden, hat sich dieser nun aus mehreren Prozessen zurückgezogen.

Wie am 31. August aus aktuellen Gerichtsdokumenten hervorgeht, ist Roche „nicht länger“ als Rechtsvertreter für Sammelklagen seiner Kanzlei Roche Freedman tätig.

In diesem Zusammenhang legt Roche auch jeweils sein Mandat in den Sammelklagen gegen Tron und Global Trading nieder.

In einem weiteren Verfahren, das die beiden großen Krypto-Firmen Tether und Bitfinex betrifft, zieht sich Roche „als einer der Anwälte in der Sammelklage zurück“, wobei seine Kanzlei hier dennoch aktiv bleibt.

Das Niederlegen seiner Mandate bedeutet entsprechend nicht, dass die betreffenden Sammelklagen allesamt eingestellt werden, denn auch ohne Roche können diese fortgeführt werden.

Hintergrund des Rückzugs ist, dass das investigative Portal CryptoLeaks mehrere Kurzvideos veröffentlicht hat, in denen Roche scheinbar einen „Geheimpakt“ mit dem Blockchain-Projekt Ava Labs schließt, um dessen Konkurrenten durch Rechtsmittel zu schädigen.

Am 30. August hatte der Anwalt die Darstellungen dementiert, denn vielmehr würde ein Außenstehender versuchen, den Ruf von Roche zu beschmutzen:

„Diese Videos wurden ohne meine Einwilligung während privaten Treffen mit Christen Ager-Hanssen aufgenommen, der für Dominic Williams, den Gründer von ICP Token, arbeitet und in einem hochrangigen Betrugsfall beklagt ist, den meine Firma vertritt.“

Emin Gün Sirer, der Gründer von Ava Labs, wehrt sich ebenfalls vehement gegen die Behauptungen, dass seine Firma zu dreckigen Mitteln greift, um die Konkurrenz zu schädigen. Dies wäre lediglich eine „schwachsinnige Verschwörungstheorie“.




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