Nach Terra-Zusammenbruch: Südkorea plant neuen Aufsichtsausschuss

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Der Aufstieg und Fall des Terra-Ökosystems hatte weltweit Folgen gehabt. Dennoch ist Südkorea, der Geburtsort des Erfinders dieses Projekts, das am stärksten betroffene Land.

Dem Mitbegründer von Terraform Labs Do Kwon drohen in Südkorea rechtliche Probleme. Die regierende Partei des Landes hat am Dienstag angekündigt, sie wolle Anfang Juni einen neuen Ausschuss für digitale Vermögenswerte einrichten, wie die lokale Nachrichtenagentur NewsPim berichtet.

Dem Bericht zufolge soll der Ausschuss die Kryptobranche beaufsichtigen und für die Ausarbeitung politischer Maßnahmen zuständig sein. Dieser Ausschuss wird als offizielle Regierungsstelle für Kryptowährungen fungieren, bis das geplante Gesetz für digitale Vermögenswerte in Kraft tritt.

Der Ausschuss ist eine Erweiterung und Umstrukturierung eines bereits bestehenden Komitees zur Überwachung von digitalen Vermögenswerten und soll die politische Effizienz durch Rationalisierung der staatlichen Aufsicht über Kryptowährungen verbessern.

In diesem Zusammenhang: Terra-Chef Do Kwon soll zu parlamentarischer Anhörung in Südkorea geladen werden

Laut einer groben Übersetzung des Originalberichts aus dem koreanischen schlug Hwang Seok-jin, Professor an der Dongguk-Universität und Mitglied des Sonderausschusses für virtuelle Vermögenswerte, vor, man solle “ein Ministerium einrichten, um Anleger in digitale Vermögenswerte genauso gut wie Aktienanleger zu schützen”.

Der Professor verglich das tägliche Handelsvolumen von Kryptowährungen mit dem der Kosdaq-Börse und bekräftigte erneut, man sollte die Branche ähnlich wie traditionelle Aktien behandeln.

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