Nach Sprung auf 15.000 – Bitcoin ist jetzt größer als PayPal, Coca Cola, Netflix und Disney

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Anfang September lag die Marktkapitalisierung von Bitcoin (BTC) bei 190 Mrd. US-Dollar, damals belief sich der Kurs der Kryptowährung auf knapp 10.000 US-Dollar.

Zwei Monate später ist BTC inzwischen auf mehr als 15.000 US-Dollar geklettert, was die Marktkapitalisierung wiederum von 190 Mrd. Auf 280 Mrd. US-Dollar katapultiert hat. Damit ist Bitcoin aktuell wertvoller als viele amerikanische Großkonzerne.

Wochendiagramm von Bitcoin. Quelle: TradingView.com

Bitcoin rückt auf Platz 18 vor

Im Vergleich mit den börsennotierten Unternehmen der USA liegt Bitcoin zurzeit auf Platz 18 der größten Firmen.

Auf Platz 17 befindet sich die amerikanische Baumarktkette Home Depot, die eine Marktkapitalisierung von 306 Mrd. US-Dollar erreicht, während das Telekommunikationsunternehmen Verizon mit 242 Mrd. US-Dollar auf Platz 18 ist.

In die beträchtliche Lücke der beiden schiebt sich Bitcoin nun mit einem Marktwert von 280 Mrd. US-Dollar, wodurch die Kryptowährung auf 18 vorrückt. Damit ist sie, mit Ausnahme der Top-17, größer als jedes andere Unternehmen der USA.

Dabei hat Bitcoin in den letzten paar Monaten einige große Namen hinter sich gelassen, darunter Netflix, PayPal, Bank of America, Coca Cola, Salesforce und Disney.

Die größten US-Konzerne nach Marktkapitalisierung. Quelle: Dogs of the Dow

Nichtsdestotrotz befindet sich Bitcoin weiterhin zwischen den drei größten Finanzinstituten der USA, das sind Visa, Mastercard und JPMorgan. Damit die Kryptowährung alle drei überholen kann, müsste sie auf einen Kurswert von 23.000 US-Dollar klettern bzw. eine Marktkapitalisierung von 426 Mrd. US-Dollar überschreiten.

Um mit Apple, dem größten Unternehmen der Welt, gleichzuziehen, müsste Bitcoin allerdings einen sagenhaften Kurswert von 120.000 US-Dollar schaffen. Nur so könnte die Marktkapitalisierung des Techkonzerns von 2 Bio. US-Dollar aufgeholt werden.

Bitcoin wird für Investoren immer attraktiver

Die Krypto-Analysten gehen derweil davon aus, dass Bitcoin Ende 2020 und Anfang 2021 noch weiter im Höhenflug bleiben wird und auf ein neues Rekordhoch klettert.

2017 hatte Bitcoin 15 Monate nach dem „Halving“ von 2016, bei dem die Block-Belohnung bzw. die Anstiegsrate der Umlaufmenge der Kryptowährung wortwörtlich halbiert wird, ein Rekordhoch erzielt. Im Mai 2020 folgte nun die nächste „Halbierung“, umso wahrscheinlicher, dass es spätestens Mitte 2021 ein neues Rekordhoch gibt, sofern sich vergangene Entwicklungen wiederholen.

 

Die Experten sind sich zudem einig, dass der Status als Wertaufbewahrungsmittel Bitcoin langfristig nach oben tragen wird.

 

Tyler Reynolds, ein ehemaliger Mitarbeiter von Google und Morgan Stanley, betont in diesem Zusammenhang, dass die begrenzte Umlaufmenge von Bitcoin die Kryptowährung zu einem guten Absicherungsmittel gegen die inflationär wirkende Geldpolitik von Regierungen und Zentralbanken macht:

„So wie es momentan aussieht, wird der nächste Aufwärtstrend genau davon befeuert, was die Bitcoin-Pioniere schon seit 2011 sagen: Die begrenzte Umlaufmenge macht sie zu einem guten Wertaufbewahrungsmittel, wenn Regierungen ihre Landeswährungen abwerten, um ihre ungehaltene Geldpolitik zu finanzieren.“

Auch der in der Finanzbranche angesehene Investmentguru Paul Tudor Jones lobt Bitcoin als Investitionsprodukt und sieht darin eine gute Absicherung gegen Inflation.

 




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