Mining-Difficulty von Bitcoin (BTC) erreicht nächstes Rekordhoch

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Bitcoin (BTC) kann seinen Ruf als sicherstes Blockchain-Netzwerk überhaupt weiter ausbauen, indem die Mining-Difficulty im Monat April nun schon zum zweiten Mal ein neues Rekordhoch erzielt hat. Dies gelingt der marktführenden Kryptowährung mit einem Sprung des Schwierigkeitsgrades von 28,587 Bio. auf 29,794 Bio. Punkte.

Eine höhere Mining-Schwierigkeit bedeutet zugleich höhere vorhandene Rechenleistung beim Abbau eines BTC-Blocks, was wiederum die Übernahme durch bösartige Akteure bzw. die Manipulation von Transaktionen umso mehr erschwert. Dies ist zum jetzigen Zeitpunkt also nahezu unmöglich.

Wie die Daten von Blockchain.com zeigen, befindet sich die Network-Difficulty von Bitcoin schon fast seit einem Jahr im stetigen Aufwärtstrend. So ist der Schwierigkeitsgrad seit dem 1. August 2021 im ununterbrochenen Höhenflug, während zwischen Mai bis Juli 2021 zwischenzeitlich ein heftiger Crash von 45,5 % verzeichnet wurde, der die Difficulty von 25,046 Bio. auf nur noch 13,673 Bio. Punkte abgesenkt hatte.

Mining-Difficulty von Bitcoin. Quelle: Blockchain.com

Am 28. April konnte auch die Bitcoin-Hashrate ein neues Rekordhoch von 258 EH/s einfahren, bis zum Monatsende sank dieser Wert jedoch wieder auf 220 EH/s ab, allerdings ohne spürbare negative Auswirkungen auf das Bitcoin-Netzwerk und den Mining-Schwierigkeitsgrad.

Hashrate von Bitcoin. Quelle: Blockchain.com

Zugleich wurde im April einer der niedrigsten Werte überhaupt für die durchschnittlichen Transaktionsgebühren auf der Bitcoin-Blockchain verzeichnet, also die für Übertragung von BTC anfälligen Gebühren. So wurden am 18. April das erste Mal seit zwei Jahren nur noch durchschnittliche Transaktionskosten von 1,039 US-Dollar fällig, zu Hochzeiten lagen diese im April 2021 bei satten 62,788 US-Dollar.

Indem die Bitcoin-Miner eifrig am Abbau der letzten verbleibenden 2 Mio. BTC arbeiten, werden sowohl die Leistungsfähigkeit als auch der Kurs der marktführenden Kryptowährung weiter in neue Höhen getrieben.

Die On-Chan-Daten lassen darauf hoffen, dass nach Hashrate und Difficulty auch der Bitcoin-Kurs schon bald wieder im Höhenflug sein könnte.

Wie Cointelegraph berichtet hatte, ist der derzeitige Mangel an kurzfristigen Anlegern, den sogenannten Short-Term Holders (STHs), ein positives Vorzeichen für die weitere Kursentwicklung. Dahingehend meint der Krypto-Analyst Root:

„Und weil wir noch nicht auf den von vielen erhofften Kurs von 100.000 US-Dollar oder mehr geklettert sind, werden diese langfristigen Anleger weiter an ihren Investitionen festhalten.“

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