MetaBrewSociety will Stimmrechte über Münchener Brauerei anbieten

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Die Münchener MetaBrewSociety (MBS) will bald mit Hilfe von NFTs und einer dezentralen autonomen Organisation (DAO) Stimmrechte für die Geschäftsentscheidungen einer physischen Brauerei einführen.

Die MBS wurde im Februar dieses Jahres von einer Gruppe von Bier-Enthusiasten und NFT-Investoren gegründet, die die Idee hatten, eine Brauerei mit dem Metaversum, einer DAO und NFTs zu kombinieren. Damit wollen sie einen “greifbaren Nutzen mit einem konkreten Wert in der realen Wert” für die Teilnehmer schaffen.

Im Rahmen des Projekts will MBS eine Reihe von tokenisierten “Bieraktien”-Zertifikaten anbieten, die den Besitzer in unterschiedlichem Maße Governance-Rechte über eine physische Brauerei in München verleihen, die auch im Metaversum präsent sein wird. Als potentielle Plattform wird The Sandbox erwägt.

Mit den NFTs erhält der Inhaber mindestens 100 Dosen Freibier pro Jahr. Mit dem Verkauf der NFTs werden die Einkäufe und die Erweiterung der Brauerei finanziert. Sobald das Projekt einen physischen Standort gefunden hat, will es eine DAO bilden, die aus den NFT-Inhabern besteht.

Im Gespräch mit Cointelegraph erklärte der Mitbegründer und CEO von MBS Holger Mannweiler, die DAO werde eine wichtige Rolle in der zukünftigen Steuerung des Unternehmens und auch eine Schlüsselrolle in der Verbraucherforschung spielen:

“Die DAO wird alle wichtigen Geschäftsentscheidungen treffen: welche Biere wir brauen, wie wir die Preise für Nicht-NFT-Inhaber gestalten, wo wir sie verkaufen usw.”

“Das Schöne an dieser DAO ist, dass sie gleichzeitig eine riesige und dauerhafte Zielgruppe bildet, für die andere Verbrauchermarken viel Zeit und Geld aufwenden müssen”, wie er hinzufügte.

Die MBS will insgesamt 6.000 NFTs in zwei Stufen einführen. Zunächst sollen die Leute auf der Whitelist Zugang zu diesen bekommen. Sobald 75 Prozent der NFTs geprägt sind, wird die MBS eine bestehende Brauerei übernehmen und den Namen in “MetaBrewery” ändern.

Mannweiler erklärte, das Projekt werde höchstwahrscheinlich “den NFT-Inhabern das Bierkontingent für jedes Jahr als separate NFTs per Airdrop zukommen lassen, damit diese die NFTs verkaufen/monetarisieren können, wenn sie das Bier selbst nicht wollen oder mehr NFTs besitzen, als sie trinken können”.

Die MBS will mit einem Metaversum-Auftritt auch die Bekanntheit des Projekts steigern und diese Präsenz gleichzeitig auch als Online-Shop verwenden, um ihr Bier zu verkaufen.

Mannweiler hob hervor, dass Web3-Konzepte wie DAOs und NFTs “selbst die altmodischsten Marken” modernisieren können, da man damit eine gezielte Community aufbauen kann, die die Entwicklung des Unternehmens aktiv mitgestalten kann:

“Die Community, die die NFTs hält, ist eine feste Zielgruppe aus jungen, innovativen Bierliebhabern, die Marken formen und beleben kann, indem sie Marken- und Produkterlebnisse mitentwickeln, die genau diese Zielgruppe ansprechen.” “

“Wenn den NFT-Inhabern gefällt, was sie bekommen, werden sie zu unseren besten Markenbotschaftern und ihre Freunde und Familie in MetaBrewSociety einbinden. So schaffen sie die Grundlage für ein wahnsinniges zukünftiges Wachstum”, so Mannweiler weiter.

Der Mitbegründer erklärte, MBS könnte einen zweiten NFT-Drop machen, wenn sich eine zweite Brauerei findet, die übernommen werden kann.

“Es gibt mehrere Optionen, die wir mit unserer DAO besprechen werden. Im Zuge dessen könnten zusätzliche Token auf den MArkt kommen. Zunächst werden wir möglicherweise weitere NFTs ausgeben, um eine weitere Brauerei zu kaufen. Vielleicht sogar eine direkt nach der anderen, wenn wir sehen, dass die Nachfrage nach unserem Angebot groß genug ist”, wie er abschließend erklärte.

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