Krypto-Zahlungsdienst Wyre hebt Auszahlungslimit nach Finanzspritze auf

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Der Krypto-Zahlungsdienstleister Wyre hat schon nach wenigen Tagen wieder das Auszahlungslimit von maximal 90 % der Nutzer-Vermögen aufgehoben, nachdem in dieser Woche eine neue Finanzspritze eingeholt werden konnte.

Entsprechend hat das in San Francisco ansässige Unternehmen am gestrigen 13. Januar bekanntgegeben, dass es zusätzliches Kapital von einem „strategischen Partner“ zur Verfügung gestellt bekommen hat und damit wieder den Normalzustand des Geschäftsbetriebes herstellen kann. Dies bedeutet zugleich die Normalisierung der Auszahlungen und die Wiederaufnahme von Einzahlungen.

„Als reguliertes Finanzinstitut sind wir stolz, dass wir unseren Service in völliger Sicherheit weiterhin anbieten können, ohne dass wir dafür die Auszahlungen abschalten müssen“, so die offizielle Mitteilung.

Am 8. Januar hatte Wyre das Limit für die Auszahlungen verhängt, damit die Nutzer der Plattform ihre Konten nicht auf einen Schlag räumen konnten.

Das Limit kam nur zwei Tage nachdem ein ehemaliger Mitarbeiter des Krypto-Unternehmens auf dessen finanzielle Probleme hingewiesen hatte. Wyre argumentierte damals, dass das Auszahlungslimit „im besten Interesse der Community ist“, ohne genaue Details zu nennen.

Gemäß dem aktuellen Update hat Wyre diese Obergrenze jetzt wieder aufgehoben und die Aus- und Einzahlungen wieder normalisiert. Dies konnte bewerkstelligt werden, weil „zusätzliches Kapital“ von einem unbekannten „strategischen Partner“ eingeholt werden konnte.

„Wir schalten die Einzahlungen wieder an und heben das 90 % Auszahlungslimit mit sofortiger Wirkung wieder auf.“

„Dieses zusätzliche Kapital wird uns dabei helfen, unsere Mission zu erfüllen, indem wir das globale Finanzsystem entscheidend vereinfachen und revolutionieren“, so Wyre.

Wyre bietet eine Reihe von Zahlungsdienstleistungen in Fiat und Krypto an. Die Krypto-Firma wurde im April 2022 vom Fintech-Unternehmen Bolt für satte 1,5 Mrd. US-Dollar übernommen.

Das 2013 gegründete Krypto-Unternehmen wurde vom anhaltenden Bärenmarkt ähnlich hart getroffen wie viele andere Projekte und musste Anfang des Monats deshalb 75 Mitarbeiter kündigen.




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