Krypto-Regulierung mit der „Brechstange“ – Paradigm kritisiert US-Börsenaufsicht

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Die Kritik an der US-Börsenaufsicht Securities and Exchange Commission (SEC) wird immer lauter, da die Behörde in ihrem Kampf gegen Kryptowährungen unnachgiebig bleibt.

In diesem Zusammenhang hat die Web3-Risikokapitalgesellschaft Paradigm am 21. April einen Grundsatzartikel über die Probleme mit der SEC-Registrierung veröffentlicht.

Darin argumentiert Paradigm, dass SEC-Chef Gary Gensler versuche, selbst Kryptowährungen, die nicht einmal ansatzweise als „Wertpapiere“ einzustufen sind, in einen „unpassenden Gesetzesrahmen zu quetschen“.

Das Unternehmen, das Hunderte von Millionen in Krypto- und Web3-Startups investiert, meint entsprechend, dass die SEC es gleichsam versäumt, Krypto-Nutzern und Anlegern die Informationen zu liefern, die sie wirklich benötigen.

In diesem Kontext weist die Investmentfirma auch die Behauptungen der SEC zurück, dass die Behörde den Krypto-Unternehmern einen gangbaren Weg zur Einhaltung der Vorschriften bietet.

Paradigm gibt zu bedenken, dass die derzeitigen Regulierungsvorschriften in den 30er-Jahren entwickelt wurden, also lange vor dem Internet. So sind die aktuellen Richtlinien „für zentralisierte Unternehmen, die Wertpapiere ausgeben, maßgeschneidert“, während die Kryptobranche gänzlich anders funktioniert.

Das Unternehmen wies darauf hin, dass Wertpapiere dem Inhaber Rechtsansprüche gegenüber einer zentralisierten Einrichtung einräumen, während es bei den meisten Kryptowährungen keine derartigen „Rechtsansprüche“ gibt, sondern nur ein technisches Protokoll.




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