Kein Handy, kein Internet – Hausarrest von SBF soll stärker eingeschränkt werden

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Sam Bankman-Fried, der ehemalige CEO der insolventen Kryptobörse FTX, darf wohl für die gesamte Dauer seines Strafverfahrens nicht mehr sein Lieblingsspiel League of Legends (LoL) und auch keine anderen Videospiele mehr spielen, sofern weitere Ergänzungen an seinen Kautionsauflagen zugelassen werden.

In einem entsprechenden Antrag an den vorsitzenden Richter Lewis Kaplan forderte US-Staatsanwalt Damian Williams am gestrigen 15. Februar, dass das Gericht die Nutzung von Elektrogeräten durch Bankman-Fried weiter einschränkt.

Dahingehend verweist die Staatsanwaltschaft auf die jüngsten Versuche des früheren FTX-Chefs, auf dem elektronischen Wege Kontakt mit seinen ehemaligen Mitarbeitern aufzunehmen, und bezeichnet die bisherigen Einschränkungen als unzureichend:

„Es ist nachgewiesen, dass der Beklagte bestrebt ist, seine geltenden Überwachungsbeschränkungen zu umgehen und rechtliche Lücken in seinen Kautionsauflagen zu finden. Der angemessene Schritt ist also eine umfassendere Einschränkung der Nutzung von Elektrogeräten durch den Beklagten, darunter Smartphone, Tablet, Computer und Internet, mit begrenzten Ausnahmen.“

Demnach fordert die Staatsanwaltschaft, dass Bankman-Fried nicht länger die freie Nutzung von Smartphone, Tablet, Computer oder Internet gestattet wird, lediglich zur Prüfung von Gerichtsdokumenten, zur Kommunikation mit seinen Anwälten und für E-Mails soll dies erlaubt sein.

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