„Katastrophaler Reinfall“ – Wrestling-Star John Cena enttäuscht über schwachen NFT-Verkauf

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Wrestling-Star und Schauspieler John Cena ist enttäuscht, dass vergangenen Monat lediglich 7,4 % der von seinem Arbeitgeber World Wrestling Entertainment (WWE) angebotenen Non-Fungible Tokens (NFTs) seiner Person verkauft wurden.

Dies erklärte Cena am 12. September im Rahmen des Fan-Events Florida Supercon 2021. Dabei bezeichnete er es als Fehler, dass die WWE seine NFTs jeweils nur im Paket mit anderen Sammelgegenständen offeriert hat. Das betreffende Paket bestand aus einer Mütze, einem Shirt, einem Championship-Gürtel, einem Tuch, einer Autogrammkarte und der Krypto-Sammelkarte zum stolzen Preis von 1.000 US-Dollar. Für die Fans des Wrestling-Stars scheinbar zu teuer, denn nur ein Bruchteil wurde letztendlich verkauft.

„Ich sehe das Ganze als Reinfall. Diese Idee ist gescheitert“, wie Cena nüchtern feststellt. Und weiter: „Die Leute von der WWE und ich dachten, dass 1.000 US-Dollar ein fairer Preis wäre, aber da liegen wir falsch. Wir lagen absolut falsch.“

Dem fügte er an:

„Wir haben nur 37 Stück verkauft. Das war ein katastrophaler Reinfall.“

Cena und die WWE hatten die NFTs in zwei Schritten angeboten. Zunächst gab es eine 24-stündige Auktion für einen „John Cena Platinum NFT“, woraufhin am Folgetag eine begrenzte Stückzahl der bereits erwähnten NFT-Pakete zum Verkauf stand. Der „Platinum NFT“ wurde für satte 21.000 US-Dollar versteigert, wobei hier wiederum VIP-Karten und Übernachtungen für WrestleMania 38 in Dallas oder WrestleMania 39 in Los Angeles inbegriffen sind.

Eine persönliche Niederlage für den erfolgreichen Wrestler, denn Cena mischt schon seit längerem in der Kryptobranche mit. So hatte der Schauspieler noch vor dem Rekordlauf im Jahr 2017, als Bitcoin (BTC) lediglich bei 4.000 US-Dollar lag, ein Bild von sich mit einer Münze der marktführenden Kryptowährung getweetet. Auch sein berühmter Kollege The Undertaker, der inzwischen nicht mehr aktiv ist, wurde bereits als NFT verewigt.

Bisher ist unklar, ob die Wrestling-Fans wegen des hohen Preises kein Interesse an den Cena-NFTs hatten oder ob die restlichen Sammelgegenstände das Paket unattraktiv gemacht haben. Dass bei Fans und Sammlern noch eine Diskrepanz bei der Behandlung von physischen und digitalen Sammelgegenständen besteht, zeigt auch ein Beispiel aus dem Juli. Hier hatte ein Unternehmer gleichzeitig ein altes Bewerbungsschreiben vom ehemaligen Apple-Chef Steve Jobs und einen dazugehörigen NFT zur Auktion geboten. Während das Bewerbungsschreiben für satte 343.000 US-Dollar ersteigert wurde, spielte der NFT lediglich 12 Ether (ETH) bzw. 27.460 US-Dollar ein.


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