Institutionen zeigen kein Interesse am Bitcoin-Abschwung

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Da Bitcoin (BTC) in den lezten Tagen zurück unter die 35.000 US-Dollar Marke abgerutscht ist, gehen die Analysten von JPMorgan davon aus, dass sich die Stimmungslage um die marktführende Kryptowährung weiter verschlechtern wird.

Wie aus einem entsprechenden Rundschreiben der Bank an deren Investoren hervorgeht, schätzt sie den tatsächlichen Marktwert von Bitcoin mittelfristig im Bereich zwischen 23.000 – 35.000 US-Dollar ein. Eine deutliche Verschlechterung, denn jüngst hatte die Großbank noch vorgerechnet, dass Bitcoin zukünftig bis auf 140.000 US-Dollar klettern könnte, falls die Kryptowährung die Marktkapitalisierung und niedrige Volatilität von Gold erreichen sollte.

Laut JPMorgan ist dieses Szenario jedoch zunächst vom Tisch, denn „eine Angleichung der Volatilität und Marktkapitalisierung zwischen Gold und Bitcoin ist in naher Zukunft sehr unwahrscheinlich“.

Immerhin ist die Bank zuversichtlich, dass das strengere Vorgehen der chinesischen Regierung gegen die heimische Mining-Branche langfristig positiv für Bitcoin sein wird, denn damit „wird die Aufhebung der Konzentration der Bitcoin-Hashpower in China beschleunigt“.

Doch auf kurze Sicht sieht es schlecht aus, denn JPMorgan stellt fest, dass die meisten institutionellen Investoren nicht dem Beispiel von MicroStrategy folgen und den momentanen Abschwung als Kaufgelegenheit nutzen, denn „mehr als einen Monat nach dem Crash vom 19. März verlieren die Bitcoin-Investmentfonds weiter, obwohl Gold-ETFs nicht weiter hinzugewinnen“. Dem fügen die Analysten an:

„Daraus schlussfolgern wir, dass die institutionellen Investoren, die regulierte Investitionsprodukte wie öffentliche Bitcoin-Investmentfonds oder die CME Bitcoin-Futures bevorzugen, aktuell kein großes Interesse haben, den Abschwung aufzukaufen.“


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