Insolvenzgericht erlaubt Verkäufe von vier FTX-Töchtern und Assets

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Der vorsitzende Richter im Inolsvenzverfahren der FTX hat der Kryptobörse nun erlaubt, Teile ihrer Assets abzuverkaufen, um damit Geld für die Gläubiger des Konzerns zu generieren.

Wie aus einem entsprechenden Gerichtsdokument vom Delaware Bankruptcy Court hervorgeht, hat Richter John Dorsey entschieden, dass der FTX-Konzern vier seiner Töchter nebst anderen Vermögenswerten verkaufen darf, diese sind die Handelsplattformen LedgerX und Embed sowie die regionalen Anleger FTX Japan und FTX Europe.

Potenzielle Käufer können über die Investmentbank Perella Weinberg Kontakt aufnehmen, um ein Angebot zu hinterlegen. Anfang der Woche hatten bereits 117 Parteien ihr Interesse bekundet, wobei diese jetzt die Möglichkeit bekommen sollen, alle nötigen Informationen über die betreffenden Assets einzuholen, ehe sie einen abschließenden Kauf tätigen.

Die Anwälte der FTX hatten bereits am 15. Dezember die gerichtliche Erlaubnis für den Verkauf der vier Töchter beantragt, um einen Wertverlust der betreffenden Firmen zu vermeiden. Inzwischen wurde die Lizenz der FTX Europe bereits ausgesetzt, während die FTX Japan ihren Geschäftsbetrieb zunächst auf Eis legen musste.


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