Immobilien-Investmentfirma schließt Partnerschaft mit Bison Trails: Blockchain-Anwendung im Test

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Die alternative Investmentfirma Colchis Capital hat eine Partnerschaft mit dem Infrastrukturanbieter Bison Trails geschlossen, um das Potenzial der Provenance Blockchain bei der Verbesserung der Immobilienverwaltung zu untersuchen. Das wäre ein weiterer, vielversprechender Anwendungsfall für die Distributed-Ledger-Technologie.

Im Rahmen dieser Partnerschaft wird Bison Trails Colchis Capital die nötige Knoten-Infrastruktur zur Verfügung stellen, mit der man den Betrieb verbessern kann, wie die Unternehmen am Dienstag mitteilten. Bison Trails ist ein wichtiger Infrastrukturanbieter der Provenance Blockchain und will nun auch Colchis Capital dabei helfen, die Technologie zu nutzen, um die Immobilienverwaltung effizienter und transparenter zu machen.

Der Investmentverwalter entwickelt seine eigene Technologie, um eine Interoperabilität mit Provenance zu gewährleisten. Die Technologien arbeiten zusammen daran, Investoren Echtzeitmeldungen zu Bargeldflüssen und Renditen bieten zu können, ohne dass die Erzeugung großer Datenströme viel kosten muss. Die Partnerschaft ebnet Colchis auch den Weg, allmählich die Vermögenswert-Tokenisierung zu erforschen.

Bison Trails liefert Provenance Blockchain seit Juli die nötige Infrastruktur zur Unterstützung. Provenance ist ein quelloffenes Ökosystem für die Entwicklung von Finanzdienstleistungen und DeFi-Apps. Es nutzt die Infrastruktur von Bison Trails, um sein Netzwerk zu stärken und Krypto-Besitzern dabei zu helfen, Validator-Knoten zu betreiben.

Bison Trails wurde von Coinbase im Januar 2021 für einen ungenannten Betrag übernommen.

Die Blockchain-Technologie wird als potenzielle Lösung für viele Probleme in der Immobilienbranche gelobt. Diese Probleme betreffen etwa das Vertrauen, Transparenz, Vertragsprozesse und Kosten. Die Technologie wird als Weg beworben, den Immobilienbesitz zu demokratisieren, da die Branche für die allgemeine Bevölkerung zunehmend unzulänglicher wird.

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Die Tokenisierung von Immobilien ist bereits seit Jahren ein Gesprächsthema, als Anwendungsfall für die Blockchain-Technologie hat sie sich aber noch nicht durchgesetzt. Das könnte sich in den nächsten fünf Jahren ändern, da kleine Nischen auf dem globalen Immobilienmarkt allmählich Blockchain-Lösungen untersuchen. Die Londoner Beratungsfirma Moore Global hat kürzlich eine konservative Prognose abgeliefert: Die Tokenisierung von Immobilien könnte den nächsten paar Jahren auf 1,4 Billionen US-Dollar steigen.


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