Gute Nachrichten? BlockFi beantragt physischen Bitcoin-ETF

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Die Krypto-Kreditfirma BlockFi hat bei der US-Wertpapieraufsicht SEC ein Antrag auf einen physischen Bitcoin-ETF eingereicht. Diese Woche hat ohnehin schon mit viel Schwung begonnen und diese Nachricht trug nur weiter dazu bei.

Der BlockFi NB Bitcoin ETF wurde mit dem Formular S-1 bei der SEC beantragt, wie aus offiziellen Dokumenten hervorgeht. Im Antrag heißt es, BlockFi wolle als Verwahrer arbeiten. Das Investmentziel des ETF sei es, die Entwicklung von Bitcoin widerzuspiegeln, ganz im Gegensatz zu Futures oder Derivaten.

In dem Antrag heißt es, “der Trust wird keine Bitcoin direkt kaufen oder verkaufen, der Trust könnte aber den Verwahrer anweisen, Bitcoin zu verkaufen, um bestimmte Kosten zu decken”.

Auf Krypto-Twitter verbreitete sich die Nachricht über diesen ETF-Antrag. Es wird auch spekuliert, dass die SEC schon diese Woche erstmals einen physischen Bitcoin-ETF genehmigen könnte.

James Seyffart von Bloomberg erklärte, dass die SEC nächsten Sonntag über den mit Spannung erwarteten Spot-Bitcoin-ETF von VanEck entscheiden müsse. “Es gibt entweder eine Genehmigung oder eine Ablehnung von der SEC”, wie er erklärte. Das bedeutet, es werde “keinen weiteren Aufschub” geben.

In diesem Zusammenhang: Warum jetzt erst? SEC genehmigt nach acht Jahren ersten Bitcoin-ETF in den USA

Letzten Monat hat die US-Wertpapieraufsicht den Bitcoin Strategy ETF von ProShares genehmigt. Das war der erste BTC-ETF des Landes. Doch diese Genehmigung waren eine besondere Bedingung geknüpft: Der Kurs bei diesem ETF ist an BTC-Futures und nicht an den Spotkurs gekoppelt. Kurz nachdem der ETF von ProShares genehmigt wurde, hat die SEC auch den Bitcoin Strategy ETF von Valkyrie genehmigt, der ebenfalls an Futures gekoppelt ist.

Obwohl ein an Futures gekoppelter ETF nicht das ist, worauf Bitcoin-Puristen gehofft haben, waren diese ETFs unter Anlegern sehr beliebt. Wie Cointelegraph berichtete, konnte der ProShares-ETF mit über 1 Milliarde US-Dollar an seinem ersten Tag des höchste natürliche Volumen überhaupt verzeichnen. Bis Ende Oktober haben institutionelle Verwalter Bitcoin-Produkte im Wert von über 2 Milliarden US-Dollar gekauft. Die Genehmigung der ETFs hat dazu sehr stark beigetragen.




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