Google-Suchen nach Bitcoin werden weniger, während das Web3 voll im Trend liegt

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Die weltweite Krypto-Community scheint ihr Interesse langsam von Bitcoin (BTC) auf das Web3 zu verlagern, wie aktuelle Daten von Google Trends vermuten lassen.

Um immer auf dem Laufenden zu bleiben, was die Entwicklungen der Kryptobranche von Dezentralisierten Apps (DApps) bis hin zu Non-Fungible Tokens (NFT) angeht, durchsuchen die Krypto-Nutzer natürlich das Netz, woran sich zugleich erkennen lässt, wie es um die Stimmungslage in der Community bestellt ist. So wurde zuletzt zum Beispiel vermehrt der Begriff „Bitcoin dead“ gesucht und hat dabei sogar ein Rekordhoch erreicht, was klar verdeutlicht, wie groß die Angst inmitten des Krypto-Winters ist.

In Folge des anhaltenden Bärenmarktes haben die Google-Suchen nach Bitcoin nun den tiefsten Stand seit mehr als einem Jahr verzeichnet. Im Gegensatz liegen die Suchanfragen zum Thema Web3 spürbar im Aufwind, denn diese haben im laufenden Jahr wiederum ein Rekordhoch erzielt.

Google-Suchen nach Bitcoin (oben) und Web3 (unten). Quelle: Google Trends

Wie aus der oben stehenden Grafik ersichtlich wird, steht das Interesse am Web3 entsprechend bei 72 Punkten, während für Bitcoin nur noch magere 27 Punkte auf dem Tableau stehen. Eine fast dreifache Verringerung im Vergleich zum Höchststand.

Ein genauerer Blick auf die Daten zeigt, dass das relative Interesse an Bitcoin zurzeit in El Salvador am stärksten ist, danach folgen Nigeria und die Niederlande auf Platz 2 und 3. Für das Web3 hat derweil China den Spitzenplatz inne.

Interessanterweise liegt Nigeria für beide Suchbegriffe – also sowohl Web3 als auch Bitcoin – in den Top-3. Dies könnte dadurch gestützt sein, dass die Regierung des Landes zuletzt gemeinsam mit der Kryptobörse Binance den Aufbau einer speziellen Wirtschaftszone für Krypto-Projekte angeregt hat.

Doch auch Google selbst findet scheinbar immer mehr Interesse an Krypto, so hat die Suchmaschine am 11. Oktober ein Feature eingeführt, das Suchen nach Informationen zu bestimmten Ethereum-Wallets ermöglicht.

Weitere Recherchen von Cointelegraph zeigen allerdings, dass Feature bisher nur eingeschränkt nutzbar ist, da Google noch längst nicht zu allen eingegebenen Wallet-Adressen die jeweiligen Details ausgibt.




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