Gefahren durch Krypto-Insolvenzen müssen transparent sein

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Die US-amerikanische Wertpapieraufsicht SEC hat neue Leitlinien herausgegeben, nach denen börsennotierte Unternehmen ihr Engagement in Kryptowährungen offenlegen sollten.

In einer Erklärung vom 8. Dezember sagte die Abteilung für Unternehmensfinanzierung der SEC, dass du die jüngsten Umwälzungen auf dem Krypto-Asset-Markt “weit verbreitete Störungen” verursacht haben. Sie wies darauf hin, dass Unternehmen unter den Bundeswertpapiergesetzen möglicherweise zur Offenlegung verpflichtet sein könnten, ob diese Ereignisse Auswirkungen auf ihr Geschäft haben könnten.

Die SEC hat auch ein Beispielschreiben beigefügt, das sich an Unternehmen richtet. In diesem wird um zusätzliche Informationen über die Exposition des Unternehmens gegenüber Krypto-Konkursen, die Volatilität von Krypto-Vermögenswerten und andere wichtige Entwicklungen auf dem Krypto-Markt gebeten.

In der ersten Frage wird das Unternehmen aufgefordert, alle “bedeutenden Entwicklungen auf dem Markt für Kryptowährungen” offenzulegen, die sich auf die Finanzlage, die Ergebnisse oder den Aktienkurs des Unternehmens auswirken könnten, einschließlich der Auswirkungen der Kursvolatilität von Kryptowährungen.

Außerdem wird das Unternehmen gefragt, wie sich bestimmte Insolvenzen auf das Geschäft ausgewirkt haben oder auswirken könnten, darunter auch, ob es zu “übermäßigen Rücknahmen oder Abhebungen” gekommen ist oder inwieweit Krypto-Vermögenswerte als Sicherheiten für Kredite verwendet werden.

In dem Musterbrief wird das Unternehmen auch aufgefordert, alle wesentlichen Risiken für das Geschäft zu beschreiben, die sich aus regulatorischen Entwicklungen im Zusammenhang mit Krypto-Assets ergeben, oder Risiken, die sich aus der Zuständigkeit US-amerikanischer und ausländischer Regulierungsbehörden oder anderer staatlicher Stellen für Krypto-Assets und Krypto-Asset-Märkte ergeben.

In einem Begleittext hat die SEC auch erklärt, dass sie selektiv Anträge prüfe, “um die Einhaltung von Vorschriften mit geltenden Offenlegungspflichten überwachen und zu verbessern”.

Die Behörde stellte fest, dass die Unternehmen bereits verpflichtet sind, bei Bedarf zusätzliche Informationen zu liefern, um eine Irreführung der Anleger zu vermeiden.

“Bei der Erfüllung ihrer Offenlegungspflichten sollten die Unternehmen berücksichtigen, dass es notwendig ist, die Entwicklungen auf dem Markt für Krypto-Assets in ihren Unterlagen mit einzubeziehen”, wie es weiter von der Behörde hieß.

Die SEC hat sich in den letzten Monaten für eine stärkere Krypto-Aufsicht eingesetzt und zu diesem Zweck neue Büros eröffnet, nämlich das Office of Crypto Assets und das Office of Industrial Applications and Services. Die SEC und andere Behörden sind in letzter Zeit wegen ihrer mangelnden Durchsetzung in aufsehenerregenden Fällen kritisiert worden.


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