GameFi braucht bessere Produkte für Adoption im Mainstream

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Das Fehlen von wirklich hochqualitativen Produkten hält das Krypto-Gaming nach Einschätzung von Robby Yung, dem CEO von Animoca Brands, bisher davon ab, sich im Mainstream durchzusetzen. 

GameFi – oder auch Blockchain-Gaming – ist einer der vielversprechendsten Bereiche der Kryptobranche, denn nicht nur könnten Gamer dank der innovativen Technologie fürs Zocken zukünftig monetär belohnt werden, sondern sie sollen auch tatsächliches Eigentum an In-Game-Items erwerben können.

Obwohl der Sektor enormes Potenzial bietet, gibt es noch kaum nennenswerte Produkte, die den Mainstream begeistern könnten, wie Yung im aktuellen Gespräch mit Cointelegraph Research feststellt. Mit Verweis auf das Mobile-Gaming gibt Yung allerdings zu bedenken, dass es auch hier mehrere Jahre gebraucht hat, ehe eine „kritische Masse“ an interessanten Spielen erreicht war.

„Das Blockchain-Gaming ist im Relation zu der Zeit, die es braucht, um ein gutes Spiel zu entwickeln, noch sehr jung“, wie der Animoca-CEO einordnet.

Gleichsam verweist Yung auf die hohe Geschwindigkeit, mit der sich das Krypto-Gaming verändert, weshalb den Unternehmen der Branche besonders hohe Flexibilität und Anpassbarkeit abverlangt wird.

„Diese Flexibilität ist in unserer Branche schon lange ein wichtiger Faktor und das wird auch in Zukunft so sein“, wie der CEO in diesem Kontext anmerkt.

Das ganze Gespräch könnt ihr auf dem YouTube-Kanal von Cointelegraph sehen. Like und Abo nicht vergessen!


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