FTX US will als erste Plattform Aktienhandel mit Stablecoins einführen

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Die große Kryptobörse FTX erweitert ihr Dienstleistungsangebot bald auch um den Handel mit klassischen Aktien. So soll zumindest das amerikanische Tochterunternehmen FTX US schon bald in den Aktienhandel einsteigen.

Wie die West Realm Shires Services, der Betreiber der FTX US, am Donnerstag entsprechend bekanntgegeben hat, soll demnächst der neue Service FTX Stocks gestartet werden. Dabei soll die Funktion für den Aktienhandel direkt in die bestehende Trading-App der FTX US eingebunden, und nicht ausgelagert werden.

Auf der neuen digitalen Aktienbörse sollen die Nutzer der Krypto-Handelsplattform Hunderte von Aktien und verwandte Finanzprodukte wie Indexfonds (ETFs) handeln können.

Laut Pressemitteilung wartet der neue Dienst auch noch mit einer Besonderheit auf, denn FTX Stocks soll die weltweit erste Handelsplattform sein, auf der Aktien direkt mit Stablecoins wie dem USD Coin (USDC) gehandelt werden können. Dies wird durch unmittelbare Zusammenarbeit mit der Hauptplattform der Kryptobörse möglich. Nichtsdestotrotz ist selbstverständlich auch der übliche Handel in Form von US-Dollar möglich.

Zunächst wird FTX Stocks als private Betaversion für ausgewählte US-Kunden an den Start gehen. In dieser Phase werden alle Orders noch über die Aktienbörse Nasdaq abgewickelt, um transparente Trades und faire Kurse sicherstellen zu können.

Mit dem Start von FTX Stocks schaffen wir eine große Plattform, auf der Privatanleger sowohl Krypto als auch NFTs und traditionelle Aktien über eine transparente und leicht zu bedienende Benutzeroberfläche handeln können“, wie FTX US Präsident Brett Harrison erklärt. Dem fügt er an, dass es mittlerweile „eine eindeutige Nachfrage“ von Privatanlegern nach transparenten Aktiengeschäften gibt.

Die Meldung kommt wenige Tage nachdem FTX-Gründer Sam Bankman-Fried Kritik an Bitcoin (BTC) als Zahlungsmittel geäußert hat, woraufhin es für den jungen Geschäftsführer der Kryptobörse jedoch heftigen Gegenwind aus der Community gab.

Ungeachtet dessen bemüht sich Bankman-Fried, die Position seines Unternehmens im globalen Wettbewerb weiter zu stärken, so hat dieser zuletzt 650 Mio. US-Dollar in die große Onlinehandelsplattform Robinhood investiert.

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