Ehemaliger Ethereum-Mitarbeiter erbittet Änderungen im Nordkorea-Verfahren

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Virgil Griffith, ein Informatiker der Ethereum Foundation, hat Änderungen am Gerichtsprozesses gegen ihn erbeten, der wegen einer ungenehmigten Reise nach Nordkorea geführt wird.

Griffith will „eine Verlegung des Prozesses weg vom Bezirksgericht von Süd-New York beantragen“, wie die Innter City Press in diesem Zusammenhang am 23. Juli berichtet.

Das Bezirksgericht von Süd-New York hatte bereits im Januar 2020 den Gerichtsprozess gegen Griffith aufgenommen, der eine Reise nach Nordkorea unternommen hatte und auf einer dortigen Tech-Konferenz detaillierte Erklärungen über die Nutzung von Kryptowährungen und deren anonymen Einsatz außerhalb der Nachverfolgbarkeit gemacht haben soll. Da dies gegen die Auflagen für Auslandsreisen nach Nordkorea und damit gegen das nationale Interesse der USA verstößt, wurde Griffith im November 2019 nach seiner Heimkehr in Haft genommen.

Neben der örtlichen Verlegung erbat Brian E. Klein, der Anwalt von Griffith, am 20. Juli, nun auch Internetnutzung für seinen inhaftierten Mandanten. Dies begründet Klein mit einem angeblichen Jobangebot, an dessen Wahrnehmung Griffith ein legitimes Interesse habe, da dieser nach aufkommen der Vorwürfe von der Ethereum Foundation suspendiert wurde.

Am 23. Juli entschied das Gericht nun, dass „die örtliche Verlegung abgelehnt ist, solange die Voraussetzungen für eine Freilassung auf Kaution nicht erfüllt sind“.


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