Daten deuten auf “Umverteilung” hin

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Bitcoin (BTC) sieht diese Woche “ziemlich gut” aus, da die Bullen mehrere bedeutende Widerstände angreifen.

In einem Update auf Telegram am 2. März saugte auch der Analyst Filbfilb, er werde zunehmend bullisch bezüglich der Aussichten für BTC/USD.

Niveaus über 40.000 US-Dollar rücken in den Fokus

Nachdem Bitcoin den Markt am Montag mit einem Ausbruch überrascht hat, ist er bis auf die Höchststände von Februar gestiegen. Die Anleger und Händler haben auf die Nachricht äußerst positiv reagiert und die Stimmungsbarometer signalisieren einen raschen Wandel auf dem Markt.

Für Filbfilb ist die Prognose ebenso positiv, nachdem BTC/USD über den gleitenden 50-Tage-Durchschnitt und über ein “massives” Wochenniveau geklettert ist, die nun beide als Unterstützung dienen könnten.

“Bitcoin sieht Mitte der Woche ziemlich gut aus. Mehrere wichtige Niveaus bei HTFs, die nun angegriffen werden”, wie er zusammenfasste.

Die Bullen müssen mindestens 40.770 US-Dollar halten. Das ist der niedrigste Schluss, den Bitcoin bis zum Wochenende erreichen muss.

“Es ist ein etwas verrücktes Umfeld, in dem angesichts des Konflikts buchstäblich alles möglich ist”, so Filbfilb über die aktuelle Makrosituation.

BTC/USD-Chart mit markierten Niveaus. Quelle: Filbfilb/TradingView

Doch selbst in Anbetracht der Turbulenzen, die derzeit auf den globalen Märkten herrschen, gibt es Anzeichen dafür, dass das Schlimmste für Krypto als Anlageklasse vorbei ist. 

Wie Jurrien Timmer, der Direktor für globale Makroökonomie beim US-Vermögensverwaltungsriesen Fidelity Investments, feststellte, haben Bitcoin und mit ihm verbundene Aktien einen “doppelten Boden” gebildet.

Damit BTC/USD so weitermachen kann, sollten die aktuellen Februar-Höchststände bei knapp 46.000 US-Dollar überzeugend zu einer Unterstützung gemacht werden.

Unterstützung auf dem Tages-Chart klettert allmählich höher

Die Orderbuchdaten der Kryptobörse Binance zeigen ebenfalls, dass die Händler in den letzten Tagen zunehmend optimistischer werden. 

In diesem Zusammenhang: Drei Gründe: Warum Bitcoin auf 45.000 US-Dollar geklettert ist

Mit dem Anstieg von Bitcoin sind auch die Bids gestiegen und die neue Nachfrage liegt jetzt bei etwa 43.200 US-Dollar. Das Niveau um 45.000 US-Dollar bleibt unterdessen weiter ein wichtiger Bereich, in dem die Verkaufsseite Druck ausübt.

BTC/USD-Orderbuch-Chart (Binance). Quelle: Material Indicators

Wie das On-Chain-Analyseunternehmen Glassnode diese Woche berichtete, deuten die Daten jedoch darauf hin, dass fast alle Käufer, die im November auf dem Allzeithochs bei 69.000 US-Dollar gekauft hatten, inzwischen kapituliert haben. Damit ist der allgemeine Wunsch nach einem Ausstieg bei diesen Niveaus sehr gering.

“Während dieser zweieinhalbmonatigen Konsolidierungsphase wurde ein großer Teil des Angebots von Käufern, die auf dem Höchststand gekauft haben, zum Verkauf auf Börsen übertragen. Dieses Angebot wurde dann allmählich von Käufern mit einer größeren Überzeugung aufgekauft. Dabei wurde die Kostenbasis dieser Coins in der Spanne zwischen 29.000 US-Dollar und 40.000 US-Dollar stärker gewichtet”, wie das Unternehmen in seinem jüngsten wöchentlichen Newsletter “The Week On-Chain” erklärte.

“Dieses Verhalten signalisiert eine breit angelegte Umverteilung von schwachen Händen zu starken Händen.”




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