CZ räumt Gerücht auf WeChat aus: Nicht vom FBI erschossen

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Der Binance-CEO Changpeng Zhao hat dein Gericht ausgeräumt, demzufolge er vom FBI “erschossen” worden sein soll. Das Gerücht hat sich auf einer chinesischen Nachrichtenplattform “stark verbreitet”.

In einem Tweet von 4. März hat CZ über das falsche Gerücht geredet, das auf der chinesischen Nachrichtenplattform WeChat verbreitet wurde. In diesem hieß es, er sei vom FBI “erschossen” worden. Dabei hat er die enge Zusammenarbeit zwischen dem FBI und Binance nochmals betont.

Am Ende des Tweet schrieb er “4”, was eine Anspielung auf einen seiner Tweets vom 3. Januar ist, in dem es um die einfachen Ziele für das Jahr 2023 geht.

Das vierte Ziel ist es, FUD, also Angst, Unsicherheit und Zweifel, Fake News, Angriffe und andere Ablenkungen zu ignorieren.

Die anderen drei Ziele sind der Fokus auf Aufklärung, Konformität sowie Produkte und Dienstleistungen.

Kurz darauf retweetete CZ einen Beitrag von einem Nutzer, in dem es hieß: “Bruder Peng, ich habe gehört, du wurdest vom FBI erschossen? Wenn das stimmt, nicke einfach und gib uns so einen Hinweis.”

Der Nutzer hat einen Text auf einem Screenshot markiert, in dem es hieß, “Zhao Changpeng wurde vom FBI erschossen”.

Harry Denley, ein Sicherheitsforscher von MetaMask, verglich diesen Vorfall mit einem falschen Gerücht, das über den Ethereum-Mitbegründer Vitalik Buterin im Jahr 2017 verbreitet wurde. Dem Gerücht zufolge, sei der Mitbegründer “bei einem Autounfall ums Leben gekommen”.

Denley sagt, das Gerücht über CZ sei die “2023er Version von versuchter Marktmanipulation”.




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