Crypto.com und FTX expandieren trotz Bärenmarkt weiter ins Ausland

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Zwei der Top-10 Kryptobörsen haben ihren Wirkungskreis nun ausgeweitet, indem sie auf neue, vielversprechende Märkte expandiert sind. Während Crypto.com eine Zulassung in Dubai erhalten hat, ist die FTX in Japan an den Star gegangen.

Wie Crypto.com am Donnerstag bekanntgegeben hat, hat das Unternehmen von der Dubai Virtual Assets Regulatory Authority (VARA) entsprechend eine vorläufige Genehmigung für den Geschäftsbetrieb als Krypto-Handelsplattform zugesprochen bekommen.

Die weitere Prüfung der VARA und die Einhaltung der Vorgaben der Aufsichtsbehörde werden entscheidend sein, ob die Kryptobörse „in Kürze“ auch die vollumfängliche Zulassung erhält.

Im März hatte Crypto.com bereits angekündigt, sich in Dubai niederlassen zu wollen, nachdem das Emirat jüngst neue Krypto-Gesetze eingeführt und die VARA gegründet hat, um im Nahen Osten zum Zentrum für Krypto zu werden.

Thani Al Zeyoudi, der Handelsminister der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), betont in der Pressemitteilung von Crypto.com deshalb auch, dass das Land „Kryptowährungen, digitale Assets und Blockchain als Revolution für die Finanzbranche“ sieht. Deshalb ist das erklärte Ziel der Regierung, „Unternehmen, die an diese Vision glauben, in die VAE zu holen, damit sie hier aufblühen können“.

Die Krypto-Handelsplattform FTX, die inzwischen Coinbase als zweitgrößte Kryptobörse im Hinblick auf das Handelsvolumen überholt hat, hat derweil in Japan ihre Zelte aufgeschlagen, nachdem das Unternehmen bereits im Februar die japanische Kryptobörse Liquid übernommen hatte.

In Japan gelten ziemlich strenge Auflagen für Krypto-Handelsplattformen, weshalb selbst die zuständige Finanzaufsichtsbehörde (FSA) einräumt, dass diese Regeln den Kryptobörsen „das Leben ziemlich schwer machen“.

FTX-Geschäftsführer Sam Bankman-Fried sieht nichtsdestotrotz, dass der japanische Markt „ein Potenzial von knapp 1 Bio. US-Dollar“ für den Handel mit Kryptowährungen hat.

Die Expansion der beiden marktführenden Plattformen steht im deutlichen Kontrast zu anderen Krypto-Unternehmen, die auf Grund des anhaltenden Bärenmarkts Kosten einsparen müssen und sogar ihre Belegschaften verkleinern.

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