Cardano hängt Bitcoin im Ranking der weltgrößten Marken ab

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Das Blockchain-Unternehmen hinter Cardano (ADA) hat der Kryptobranche einen Spitzenplatz im neuen Brand Intimacy Ranking der Marketingagentur MBLM gesichert. Darin schafft es Cardano auf Platz 26 von 600 Marken und ist damit zugleich der stärkste Vertreter aus dem Bereich Krypto.

Wie der Bericht zum Ranking erklärt, meint „Brand Intimacy“ den Grad der emotionalen Verbundenheit, den eine Marke zu ihrer Nutzern bzw. ihren Kunden aufgebaut hat. MBLM setzt bei der Zusammenstellung der Rangliste Künstliche Intelligenz (KI) und Big Data ein, um die Kundenbindung von einigen der größten Marken auf der Welt zu quantifizieren, darunter Disney, Tesla und Apple.

Unter den 19 betrachteten Branchen, befindet sich die Kryptobranche in den Top-10, wobei Cardano als stärkste Krypto-Marke (Rang 26) angesehen wird. Marktführer Bitcoin schafft es knapp dahinter auf Platz 30.

Wie die Marketingexperten schreiben, ist Cardano im diesjährigen Ranking erst neu dazugekommen, und konnte sich gleich die Krone als stärkste Brand unter den Krypto- und Finanzdienstleistern sichern.

Cardano-Mitgründer Charles Hoskinson erklärt gegenüber Cointelegraph, dass sein Unternehmen auf dem einfachen Grundsatz fußt, dass alle Menschen gleich sind und in einer fairen Gesellschaft leben können sollten. Auf dieses Ziel arbeitet das Blockchain-Unternehmen besonders auch unter Zuhilfenahme der Dezentralisierung hin:

„Was daran so toll ist, ist dass man keinen einzelnen Gründer mehr braucht, keine spezielle Kultur oder in einem bestimmten Land sein muss. Im Cardano-Ökosystem haben sich inzwischen Menschen aus mehr als 100 verschiedenen Ländern zusammengefunden, um diese Ziele zu erreichen.“

Auf Twitter weisen die Krypto-Nutzer wiederum darauf hin, dass Cardano auch große Marken wie Google und eBay hinter sich lassen konnte. Entsprechend fasst ein Nutzer stellvertretend zusammen, dass das Projekt nicht nur Gegenstand von lustigen Memes ist, sondern „in einer Liga mit den großen Jungs spielt“.

Der Bericht weist zudem darauf hin, dass die Pandemie eine spürbare Wirkung auf die Performance von Marken gehabt hat. So ist die Kundenbindung seit Anfang der Coronakrise insgesamt um 19 % nach oben gegangen.




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