Brititsche Behörde löscht über 300.000 Krypto-Betrugswebseiten

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Die britische Aufsichtsbehörde für Cybersicherheit (NCSC) hat mehr als 300.000 URLs gelöscht, die in Verbindung mit betrügerischen Promi-Investmentfallen stehen sollen. Mehr als die Hälfte der betreffenden Seiten waren Krypto-Betrugsmaschen.

Laut einer entsprechenden Mitteilung der NCSC vom 14. August setzten viele dieser Betrugsversuche auf Fake-Werbung mit prominenten Gesichtern wie Ed Sheeran und Richard Branson. Aus diesem Grund entschloss sich die Aufsichtsbehörde, die Reißleine zu ziehen und zum massiven Gegenschlag auszuholen.

Ciaran Martin, der Geschäftsführer der NCSC, erklärt in diesem Zusammenhang:

„Diese Investmentfallen sind ein deutliches Beispiel für die Art von Betrugsmaschen, die Cyberverbrecher einsetzen, um Menschen hinters Licht zu führen. Wir decken ihr Vorgehen nicht nur auf, um die breite Öffentlichkeit dafür zu sensibilisieren, sondern auch um ihnen zu zeigen, dass wir genau wissen, was sie machen und dass wir sie aufhalten werden.“

In Australien hatte die Börsenaufsicht ASIC zuletzt ebenfalls vor ähnlichen Betrugsmaschen gewarnt, bei denen die Kriminellen unrechtmäßig mit prominenten Persönlichkeiten für Investitionen in Bitcoin (BTC) geworben haben.

Wie Cointelegraph berichtet hatte, haben die britischen Werbeaufsichtsbehörden ASA und IAB ein neues System eingeführt, das betrügerische Werbeanzeigen im Internet ausfindig machen und löschen soll.


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