Bodenbildung? – Trotz Abschwung winken für Bitcoin „unvorstellbare Höhen“

0
13


Bitcoin (BTC) ist am heutigen 26. September erneut auf 40.000 US-Dollar abgerutscht. Die höheren Kursregionen bleiben also weiterhin hart umkämpft.

Bitcoin-Kursdiagramm (Bitstamp). Quelle: TradingView

Bildet Bitcoin den Boden?

Wie Cointelegraph Markets Pro und TradingView zeigen, ist BTC/USD in der Nacht von Samstag auf Sonntag zurück auf 40.800 US-Dollar gefallen, nachdem zuvor ein Abschwung unter die 40.000 US-Dollar Marke noch erfolgreich abgewehrt werden konnte.

Da BTC durch die momentane Marktlage in einer engen Preisspanne gehalten wird, drehten sich die Diskussionen zur Kursentwicklung vielmehr um eine womöglich langfristige Bodenbildung, die aktuell durchgeführt wird. Dementsprechend optimistisch die Prognosen für den weiteren Verlauf.

So vermutet zum Beispiel der Krypto-Trader Pentoshi, dass die 37.000 US-Dollar Marke der wahrscheinliche Boden ist.

„Die aktuelle Kursentwicklung sieht gesund aus und bildet auf dem Weg zu einem neuen Rekordhoch wohl gerade einen Boden über dem vorherigen Hoch“, wie der Experte in diesem Zusammenhang meint. Dem fügt er an:

„Obwohl ich glaube, dass BTC zwischenzeitlich sogar bis auf 37.000 US-Dollar abrutschen kann, denke ich, dass sie da nicht lange bleiben wird.“

Um diese These zu untermauern, weist Pentoshi auf beträchtliches Kaufinteresse im Bereich zwischen 36.000 – 40.000 US-Dollar hin. Cointelegraph hatte bereits berichtet, dass die Nachfrage hier ungewohnt groß ist, was auf einen sehr soliden Support hindeutet.

„Wir sehen, dass es in diesen Bereichen besonders viele Kaufanfragen gibt, wobei ich die schiere Größenordnung so noch nicht gesehen habe“, so Pentoshi. Abschließend stellt er fest:

„Der Boden ist näher, als wir glauben, und die Decke liegt so hoch, dass wir es uns kaum vorstellen können.“

Bitcoin-Kaufinteresse auf Binance am 26. September. Quelle: Material Indicators

Huobi zieht sich aus China zurück

Auch die „Panikmache“ (FUD) aus China scheint noch nicht ganz verflogen zu sein.

So schließt die Kryptobörse Huobi nun in langsam China ihre Pforten, weshalb gestern nur noch 10.000 BTC auf die Plattform geflossen sind, was verhältnismäßig wenig ist.

Bitcoin-Vermögen auf Huobi. Quelle: Bybt

„Um die örtlichen Gesetze und Regulierungsvorschriften einzuhalten, hat Huobi Global die Erstellung neuer Nutzerkonten vom chinesischen Festland ab dem 24. September 2021 endgültig geschlossen“, wie es in einer Mitteilung vom heutigen Sonntag heißt. Und weiter:

„Die Huobi Global wird dann alle bestehenden Nutzerkonten bis zum 31. Dezember nach und nach schließen, damit die Krypto-Gelder der Nutzer sicher ausgebucht werden können.“

Wie Cointelegraph berichtet hatte, gab es in dieser Woche eine regelrechte Panik auf dem Kryptomarkt um ein angebliches Krypto-Verbot in China. Dabei handelte es sich jedoch um Vorschriften, die schon seit September 2017 in Kraft sind.




Dieser Beitrag ist ein öffentlicher RSS Feed. Sie finden den Original Post unter folgender Quelle (Website) .

News4Today ist ein RSS-Nachrichtendienst und distanziert sich vor Falschmeldungen oder Irreführung. Unser Nachrichtenportal soll lediglich zum Informationsaustausch genutzt werden.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here