Bloomberg zeigt langfristig positiven Ausblick auf

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Bitcoin (BTC) konnte am Mittwoch die Unterstützung bei 34.000 US-Dollar halten. Die Erholung von den Sechsmonatstiefs erwies sich als überraschend widerstandsfähig.

BTC/USD 1-Stunden-Kerzenchart (Bitstamp). Quelle: TradingView

Bitcoin-Bullen sehen Ähnlichkeit mit 2020

Aus Daten von Cointelegraph Markets Pro und TradingView geht hervor, dass sich das BTC/USD-Paar am Mittwoch nach der nervenaufreibenden Volatilität stabilisierte.

Bei Redaktionsschluss liegt Bitcoin knapp unter der Marke von 34.000 US-Dollar. Damit ist er um 15 Prozent über den Tag gestiegen.

Nicht alle sind davon überzeugt, dass der Boden erreicht ist. Der Einbruch auf 28.600 US-Dollar ist eine Kapitulation aufgrund der negativen Nachrichten aus China, ähnlich wie der Flash-Crash im Mai auf 30.000 US-Dollar.

Mike McGlone, der leitende Marktstratege bei Bloomberg Intelligence, sieht keinen Grund, seine langfristig bullische Sicht auf Bitcoin anzuzweifeln.

Er argumentierte, dass 30.000 US-Dollar genauso wie 4.000 US-Dollar nach dem Einbruch um 60 Prozent im März 2020 sei. Damit ist gemeint, dass das Niveau die Untergrenze darstellt.

“Verkäufe von Bitcoin um eine gute Unterstützung herum und ähnliche Rückgänge unter etwa 30.000 US-Dollar waren in diesem Jahr nicht gut. Die Frage ist, ob es diesmal anders ist. Aber wir sehen einen längerfristigen Bullenmarkt”, wie er erklärte.

BTC/USD: 30.000 US-Dollar versus 4.000 US-Dollar Vergleich. Quelle: Mike McGlone/Twitter

Wyckoff-Signale lassen Trader zittern

Der beliebte Trader Rekt Capital zeigte sich etwas vorsichtiger. Am Mittwoch erklärte er, Bitcoin könne ein negatives Wyckoff-Muster vervollständigen und nach unten ausbrechen.

“Zusammenfassend lässt sich sagen: Wenn BTC diese aktuelle Abwärtstrend-Keilstruktur vervollständigt wird BTC in die Phase E der Wyckoff-Distribution einbrechen”, warnte er.

“Wenn $BTC von hier aus ausbricht und hart aus dem roten Bereich darüber ausbricht, könnte Phase E auch drohen.”

Bitcoin: Negative Wyckoff-Prognose Chart. Quelle: Rekt Capital/Twitter

Chinas hartes Vorgehen gegen das Mining gilt als Hauptauslöser für die aktuellen Einbrüche und ruft gespaltene Meinungen hervor.

In diesem Zusammenhang: Chinesische Bitcoin-Miner ‘nicht einmal mehr in der Stimmung zu trinken’

In einem Interview argumentierte Saifedean Ammous, der Autor von The Bitcoin Standard und dessen Fortsetzung, The Fiat Standard, dass Miner, die gezwungen waren, aus China abzuwandern, ihre BTC verkauften, die sie sonst gehalten hätten. Das habe zusätzlichen Kursdruck verursacht.

Er fügte hinzu, dass die betroffenen Coins möglicherweise über einen langen Zeitraum gehalten worden sein könnten. Das verstärkte die bärische Stimmung, da die Monitore Bewegungen von Coins registrierten, die sich über einen längeren Zeitraum nicht bewegt hatten.

Die Ansichten und Meinungen, die hier aufgeführt werden, sind ausschließlich die des Autoren und spiegeln nicht zwangsläufig auch die Ansichten von Cointelegraph.com wider. Jeder Investment- und Handelsschritt birgt ein Risiko und man sollte gut recherchieren, bevor man eine Entscheidung trifft.




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