BlockFi verklagt ehemaligen FTX-Chef Bankman-Fried wegen Robinhood-Aktien

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Die nun insolvente Krypto-Lending-Plattform BlockFi hat eine Klage gegen Sam Bankman-Frieds Holdinggesellschaft Emergent Fidelity Technologies eingereicht, um ihre Anteile an Robinhood zu erhalten, die Anfang November als Sicherheiten verwendet wurden.

Die Klage wurde am 28. November beim US-Insolvenzgericht in New Jersey eingereicht, nur wenige Stunden nachdem BlockFi bei ebendiesem Gericht Insolvenz angemeldet hat.

Der Klage zufolge fordert BlockFi von Emergent Umsatzsicherheiten im Rahmen einer Verpfändungsvereinbarung vom 9. November, bei der Emergent einem Zahlungsplan mit BlockFi zugestimmt hat, den das Unternehmen mutmaßlich nicht eingehalten hat.

BlockFi sagt über die Sicherheiten, dass darunter auch “bestimmte Stammaktien” seien.

Im Mai erwarb Bankman-Fried einen Anteil von 7,6 Prozent an der Online-Brokerfirma Robinhood und kaufte über seine Investmentgesellschaft Emergent Robinhood-Aktien im Wert von insgesamt 648 Millionen US-Dollar.

BlockFi ist eines von einer Reihe von Unternehmen, die infolge des Zusammenbruchs der Kryptobörse FTX Insolvenz angemeldet haben.

Die Krypto-Firma hat Anfang des Monats zunächst dementiert, dass ein Großteil ihrer Vermögenswerte auf FTX liege. Sie räumte aber auch ein “beträchtliches Engagement” bei FTX ein.

In der Insolvenzanmeldung gab BlockFi an, das Unternehmen habe Vermögenswerte zwischen 1 und 10 Milliarden US-Dollar und Verbindlichkeiten in derselben Höhe. Den Angaben zufolge hat das Unternehmen über 100.000 Gläubiger.


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