Blockchain-Projekt will für weniger CO2-Ausstoß in München sorgen

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Das auf Künstliche Intelligenz spezialisierte Unternehmen Fetch.ai und das Blockchain-Unternehmen Datarella haben am heutigen 12. November ein gemeinsames „Smart City“ Projekt für Parkraummanagement in München angekündigt.

Das betreffende Projekt soll im Connex-Gebäude durchgeführt werden, wobei ein „auf Blockchain-Technologie basierendes Multi-Agent System“ in Kombination mit Künstlicher Intelligenz für eine Optimierung des Verkehrsflusses um das Gebäude sorgen soll. Dadurch sollen nicht nur Staus vermieden werden, sondern auch immer ausreichend Parkplätze zur Verfügung stehen. Viel wichtiger noch soll damit auch der CO2-Ausstoß drastisch gesenkt werden.

Die „autonomen Agenten“ des Systems verhandeln dazu untereinander den Preis für das Parken, wobei Nutzer belohnt werden, wenn sie weniger vorteilhafte Parkplätze auswählen oder gar keinen Parkplatz belegen.

Die entsprechenden Belohnungen werden wiederum in Form des sogenannten FET-Tokens ausgegeben, den teilnehmende Nutzer für jede Minute, die sie nicht parken, gutgeschrieben bekommen. Die Menge an Tokens, die ausgezahlt wird, hängt davon ab, wie viele Parkplätze zu einem bestimmten Zeitpunkt frei sind.

Obwohl es sich zunächst nur um ein Testprojekt handelt, könnte dieser ein „Anstoß“ für eine nachhaltigere Zukunft sein, in der die Blockchain-Technologie eine tragende Rolle spielt.

Dies lässt sich an einem einfachen Rechenbeispiel erkennen: Sollte das Projekt die Autonutzung um 10 % reduzieren, dann würde dies, umgerechnet auf ganz München, 34.000 Tonnen an CO2 einsparen.


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