BlackRock goes Bitcoin – „Heimliche Weltmacht“ bietet Investitionen in BTC an

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Während der Bitcoin-Kurs weiterhin schwächelt, hat die einflussreiche Vermögensverwaltung BlackRock nun angekündigt, dass sie ihren institutionellen Kunden ab sofort Investitionen in Bitcoin (BTC) ermöglichen wird.

Dazu setzt der Asset Manager, der mehr als 10 Mrd. US-Dollar an Vermögen verwaltet, nun einen Bitcoin-Investmentfonds auf, der die Form eines privaten Treuhandfonds haben wird. In der entsprechenden Ankündigung heißt es:

„Trotz dem steilen Abschwung der Kryptomärkte sehen wir noch immer beträchtliche Nachfrage von einigen institutionellen Kunden, die unsere Technologie und unser Dienstleistungen nutzen wollen, um auf diese Anlageklasse zuzugreifen. Bitcoin ist die älteste, größte und liquideste Kryptowährung und ist bei unseren Kunden derzeit auch das gefragteste digitale Asset.“

In der Tat hält Bitcoin – ohne die Berücksichtigung von Stablecoins – einen Marktanteil von nahezu 50 %, woran deutlich wird, wie groß die Marktherrschaft der führenden Kryptowährung noch immer ist.

Die Kryptobranche und auch der Bitcoin-Kurs haben bereits überschwänglich auf die positive Meldung reagiert, denn der große Vermögensverwalter gilt als „heimliche Weltmacht“ der Finanzmärkte. Die Experten weisen in diesem Kontext darauf hin, dass die marktführende Kryptowährung durch diesen Schritt nicht nur einer Vielzahl an institutionellen Investoren zugänglich wird, sondern dass sich viele andere Finanzdienstleister wohl ebenfalls dazu gezwungen sehen werden, Bitcoin in ihr Angebot aufzunehmen.

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Letzte Woche hatte sich BlackRock bereits mit der Kryptobörse Coinbase zusammengetan, um den eigenen Kunden auf diesem Weg direkten Zugang zu Kryptowährungen zu eröffnen, wobei Bitcoin den Anfang gemacht hat. So können die institutionellen Kunden der BlackRock Trading-Plattform Aladdin über Coinbase Prime unmittelbar in Krypto investieren.

Ob und wann die institutionellen Investoren über BlackRock auch Zugriff auf die zweitplatzierte Kryptowährung Ethereum bekommen, bleibt abzuwarten. Mit dem bevorstehenden Merge und der damit einhergehenden Veränderung der Geldpolitik bringt sich der führende Altcoin zumindest in beste Position, um dem großen Bruder die Krone streitig zu machen.


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